Schlagwort-Archive: Fotografie

Triptychon

Es ist wieder einmal Zeit ein aktuelles Bild von mir zu veröffentlichen und ein wenig zur Entstehung des Bildes zu erzählen.

Meine Verlobte erhielt von Freunden am Wochenende drei wunderschöne Rosen als Geschenk und diese gefielen mir dermaßen gut, daß ich beschlossen habe diese zu fotografieren.

Ich nahm mir meine Kamera und wechselte zuerst das Objektiv auf 50mm und wählte eine kleine Blende um den Hintergrund der Rosen in die Unschärfe zu bringen.

Das Ergebnis gefiel mir nicht, es war ein unruhiges Bild mit einer Pflanze im Vordergrund. Der Hintergrund mit den Möbeln der Wohnung war immer noch zu überfüllt und gab den Rosen nicht den gebührenden Raum im Motiv.

Wie konnte ich das Problem lösen?
Ganz einfach, ich nahm eine Decke im Wohnzimmer, breitete sie im Hintergrund aus und schaffte damit einen ruhigen ausgeglichen Hintergrund. Ich belichtete auf die weiße Rose, doch der Bildeindruck war mir insgesamt noch zu dunkel.

Nachdem der Sensor ja bekanntlich auf 18% Grau belichtet, entschied ich mich für eine Belichtungskorrektur von +2 EV.Die Belichtung war nun ausreichend und ich musste mich nur mehr mit der Tiefenschärfe beschäftigen. Das vorhandene Licht reichte nicht aus um mit einer großen Blende zu arbeiten und so entschied ich mich für einen hohen ISO Wert.

Der Kompromiss:

  • Die weise Rose und der braune Hintergrund sind sauber belichtet
  • Die rote Rose liegt ein wenig in der Unschärfe, ich konnte aber bei der vorhanden Belichtungszeit noch immer auf den Einsatz eines Stativs verzichten.

Zum Bildaufbau:

  • Der braune Hintergrund bringt die notwendige Ruhe ins Bild und gewährt den notwendigen Raum für das Motiv
  • Die drei Rosen bilden einen symbolischen Triptychon der die Ruhe im Bild verstärkt
  • Die grünen Blätter und Stiele der Rosen habe ich bewusst reduziert und mich auf das eigentliche Motiv der drei farbigen Rosen konzentriert.

Cool, man braucht kein großes Heimstudio um ein tolles Bild zu fotografieren. Die richtige Belichtung in Verbindung mit einem ausgeglichenen Bildaufbau ist der Schlüssel zu einem schönen Bild.

Stay tuned!

Euer Gerhard

Rosen

Weisheit,Stärke,Schönheit

Gastbeitrag: Fotograf/i/e/r/en – soziologisch betrachtet

Mein lieber Freund Gerhard hat mich ersucht, zu seinem Fotoblog etwas soziologischen Senf beizusteuern. Das will ich hiermit in der gebotenen Kürze gerne tun.

 

Zunächst soll gefragt werden, welche Aspekte in einer Soziologie des Fotografierens die wesentlichen der Betrachtung seien? Meines Erachtens zählen die drei folgenden dazu:

1.) eine sozialpsychologische Analyse von vorder- und hintergründigen Motivationen der Fotograf_innen,

2.) eine Sozialfolgenabschätzung rund um den technischen Apparat (insbesondere im Zeitalter der Digitalfotografie) und

3.) eine Theorie über Fotografie als Kunstwerk respektive als illustratives, aber keineswegs immer realistisches Dokument – zwischen Kunstgeschichte und Kommunikations- bzw. Medienwissenschaft.

Aber keine Bange – eine solche analytische Betrachtung würde den Rahmen eines Blogs sprengen und findet hier daher nur sehr verkürzt an einigen Exempeln festgemacht statt. In Wien gibt es derzeit zwei äußerst sehenswerte Ausstellungen zweier ganz großer Künstler, deren Besuch ich nur empfehlen kann (siehe Weblinks unten).


Meisterliche Beherrschung

Im fotografischen Frühwerk des späteren Starregisseurs Stanley Kubrick wird bereits seine einmalige handwerklich-kompositorische Begabung sichtbar – ebenso wie die psychologische Disposition, die in seinen späteren filmischen Meisterwerken viele der Schauspieler_innen zu grenzgenialen Darstellungen motivierte (man denke nur an die Nicholson/Duvall in „The Shining“ oder Cruise/Kidman in „Eyes wide shut“). Bei Kubrick als Fotograf wie auch als Regisseur war die charakterliche Neigung zu akribischer Vorbereitung und perfektionistischer Ausführung sowie eine persönlich wohl annähernd zwanghafte Liebe zum Detail – erkennbar in der Gestaltung seiner Sets – zweifelsohne vorhanden. Hinzu kam das inszenatorische Genie seine Bildkompositionen mal offensichtlich, mal versteckt mit Aussagen zu gestalten – bis hinzu subliminal gesendeten Botschaften, die sich aus seiner Kinematografie nur nach sorgfältiger Filmanalyse extrahieren lassen. In seinem Werk blieb also kaum etwas dem Zufall überlassen – ganz nach Kubricks Motto als Künstler: „Real is good, interesting is better!“

 

Soziokultureller Einblick

In Michelangelo Antonionis Kultfilm „Blow-up“ (1966) wird die Berufung des Gesellschaftsfotografen thematisiert. – Bevor noch die „Paparazzis“ als (notwendiges) Übel für die High Society gebrandmarkt wurden. Das Psychogramm eines voyeuristisch veranlagten Narzissten wird darin ebenso deutlich wie der aufklärerische „Erfolg“ des enthüllenden Bilddokuments. Wie in der gleichnamigen Schau in der Wiener Albertina diskutiert, steht das nachbearbeitete Foto („blow-ups“ sind Vergrößerungen) aber stets im Verdacht, eine Verfälschung der Realität zu reproduzieren. Oder eben auch – wie im Film – die dem Auge des Fotografen nicht unmittelbar erfassbare „Realität“ durch die mögliche vertiefende Betrachtung sogar zu erweitern. Beides Aspekte des Fotografierens, die sowohl in philosophischer Diskussion (etwa in Walter Benjamins Klassiker „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“) als auch in der Kommunikations- und Medienwissenschaft von zentraler Bedeutung sind.

Die Ausstellung „Blow-up“ referiert zur Lust am Fotografieren neben stylishen (Mode-)Shootings aber auch die sozialkritisch motivierte Ablichtung des Lebens abseits der Reichen und der Schönen. Eine Aufgabe, die heute vor allem von Pressefotografen erwartet wird – aber auch zunehmend von den zahlreichen bereits sehr kompetenten Amateur-Fotografen, die – seit der ersten, leicht zu bedienenden „Leica“ bis zur heutigen Digitalfotografie – täglich Abermillionen an Schnappschüssen zu produzieren imstande sind.

 

Und ewig lockt das Weib“

Wie an dieser Stelle unschwer vermutet werden darf, zählen zu den Lieblingsmotiven der noch stark überwiegend männlichen Fotografenschaft nach wie vor schöne Frauen. So auch zu sehen in der Galerie Westlicht, wo dem US-amerikanischen Fotografen Garry Winogrand die Schau „Women are beautiful“ gewidmet ist.

Inwieweit also die „Lust am Abdrücken“ einem libidinösen Trieb entspringt und/oder einer sublim ästhetischen Motivation folgt, sei nicht nur der wissenschaftlichen Diskussion überlassen. – Gerade auch in diesem Blog!


Links zu Ausstellungen:

Eyes wide open – Stanley Kubrick als Fotograf“

Blow up – Antonionis Filmklassiker und die Fotografie“

Garry Winogrand – „Women are beautiful“

 

 

Zur Person:
Dr. Bernhard Martin ist Redaktionsmitglied von „soziologie heute“ und lebt in Wien

Buchempfehlung: Fotografie al dente

Wer so wie ich, gerne italienische Küche kocht und isst, der verbindet den Begriff ‚al dente‘ mit der bissfestigkeit von gekochten Nudeln.

Im vorliegenden Buch von Antonio Zambito dient ‚al dente‘ als Qualitätsmerkmal für Fotorezepte in der Architekturfotografie.

Das positive an diesem Buch ist ein wirklich gut gewählter Mix aus Technik, Geometrie und Bildsprache sowie einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Bildbeispielen und begleitendem Text.

Das Buch spart nicht mit Basisknowhow, bietet aber gleichzeitig dem ambitionierten Amateur weiterführende Informationen an. Diese weiterführenden Informationen sind in üblichen Einsteiger Fotografiebüchern nicht integriert und bieten schon alleine deswegen einen Kaufanreiz.

Einziger Wermutstropfen sind die nicht enthaltenen Aufnahmeorte der Motive. Nachdem der Autor mit diesen Bildern sicher Geld verdient ist es jedoch klar, dass er möglichen Nachahmern nicht freiwillig das Feld seiner Kundschaft für professionelle Architekturfotografie überlassen möchte.

Ich empfehle dieses gelungene Buch jedem, der sich näher mit der Architekturfotografie auseinandersetzen möchte und werde wohl einige erlernte Tipps in den nächsten Wochen umsetzen.

Viel Spaß beim Lesen,

stay tuned!
Euer Gerhard

Fotografie al dente

Fotografie al dente von Antonio Zambito

Sehnsucht

Der Blick meiner Verlobten und die feine Struktur des Fliegengitters erzeugt einen ganz eigenen Look. Dieser Look hat mich motiviert  die Bildidee ‚Sehnsucht‘ in die Tat umzusetzen. Das natürliche Licht kam von der Terrasse und mit meinem Lichtstarken 50mm hatte ich die idealen Voraussetzungen für dieses Portrait. Das Bild habe ich bei mir zu Hause in Sankt Augustin aufgenommen.

Ich habe wieder den Programm Modus der Kamera mit S/W Einstellung und dem optionalen digitalen Orangefilter gewählt. Diese Farbstyle habe ich auf eine der frei programmierbaren Modi meiner Digitalkamera gelegt und kann den Farbstyle so jederzeit ohne notwendigen Voreinstellungen spontan nutzen. Am PC habe ich noch den Bildausschnitt verfeinert und die Kontraste verstärkt.

So long,
Stay tuned!

Euer Gerhard

 

EXIF: ISO 400, F 5,6, 1/250 sek bei -1 EV

Sehnsucht

Sehnsucht

In Wien mit dem Programm Modus der Kamera

Es ist schon länger mein Ziel mich mehr und mehr von den manuellen Einstellungen und der vielfältig individualisierbaren Kameratechnik zu lösen.

Diese Woche war ich wieder in Wien und ich hab mir vorgenommen, nur mit einer einzigen Einstellung zu arbeiten. Ich habe mich für den ‚P Modus‘ (Programm Modus = Blende / Zeit stellt die Kamera ein) der Kamera entschieden, die S/W Voreinstellung der Kamera gewählt und alle Bilder ausschließlich im JPEG Format fotografiert.

Die durch die Kamera voreingestellte Blende/Zeit Kombination lässt sich auch im Programm Modus ohne weiteres verändern und dadurch habe ich noch immer die Möglichkeit etwa das Freistellen eines Motivs durch öffnen der Blende zu beinflussen.

Mit diesem Modus konnte ich mich voll auf das Motiv konzentrieren, schnell den Bildausschnitt wählen und im richtigen Moment abdrücken. Die richtige Belichtung überlies ich den Automatismen der Kamera.

Ich empfehle Euch auch einmal den ‚P-Modus‘ zu wählen und sich komplett auf die Kamera zu verlassen.

Stay tuned!

Euer Gerhard

Street Style am Wiener Stephansplatz

Street Style am Wiener Stephansplatz

So gesehen am linken Seitenschiff des Stephansdoms in Wien

So gesehen am linken Seitenschiff des Stephansdoms in Wien

Der Stephansdom

Der Stephansdom

Die Anker Uhr

Die Anker Uhr

Wien vom Cobenzel aus gesehen

Wien vom Cobenzel aus gesehen

Wien vom Cobenzel aus gesehen

Wien vom Cobenzel aus gesehen

Über den Wolken am Flughafen Köln/Bonn

Über den Wolken am Flughafen Köln/Bonn

Das Haus und die Ampel

Es gibt immer wieder Situationen in denen man ein Motiv erkennt aber nachdem man das Bild zuhause ansieht, wirkt das ursprüngliche Bild nicht so wie das Motiv vor Ort gewirkt hat.

 

Die Ursachen sind meist bekannt und mit folgenden Fragestellungen verbunden:

  • War man nahe genug am Motiv, hat man die richtige Perspektive gewählt?

  • Hat man die Bildwichtige Aussage erarbeitet?

  • Welche Emotionale Bindung hat man zum Motiv bzw. hat man vor Ort gehabt?

  • Welche Geräusche/Gerüche haben bei der Wahrnehmung des Motivs mitgespielt?

  • Uvm.

Mir ging es dem abgebildeten Haus ähnlich. Der ersten Versuche ist misslungen, weil ich den Bildausschnitt zu eng gewählt hatte. Das Bild war langweilig, hatte keine Spannung und zeigte ein einfaches Haus.

Erst als ich mich beim zweiten Versuch entschlossen hatte die Ampel und den dazugehörigen Schlagschatten auf das Bild mitaufzunehmen gefiel mir das Bild.

Die Ampel erzeugt Fragen, erzeugt Interesse:

  • Warum steht an dieser Stelle eine Ampel?

  • Welche Straße führt an dem Haus vorbei?

  • Wie spät war es ? (Schlagschatten)

  • Wo wurde das Bild aufgenommen, Griechenland, Deutschland?

  • Uvm.

Apropos Schlagschatten, bei einem Kurzurlaub in Südtirol konnte ich ebenfalls ein Bild mit einem herrlichen Schlagschatten aufnehmen und ich bin mir sicher, dass dieses Bild ebenso viele Fragen aufwirft.

In diesem Sinne, fotografiert die Motive mehrere mal, wählt neue Perspektiven, achtet auf die Linienführung, komponiert das Bild neu und gebt niemals auf bei der Suche nach dem perfekten Bild.

 

Stay tuned!
Euer Gerhard

 

 

Haus in Hangelar

Haus in Hangelar

 

Fenster in Bozen

Fenster in Bozen

In Wien

Die letzten Tage habe ich wieder einmal in Wien verbracht. Nachdem auf Facebook ein neuer Trend an Nostalgiefotos aus Wien erkennbar ist, habe ich mir gedacht ich gehe raus und finde meine eigenen nostalgischen und auch modernen Motive in Wien und wandle diese Bilder im Nachhinein auf Schwarz/Weiss um.

Verwendetes Equipment: Canon Powershot G15, ohne Stativ

Ich wünsche noch ein schönes Wochenende, stay tuned!
Euer Gerhard

Image

 

 

Image

 

 

ImageImageImageImageImage

 

Buch Rezension: Gesichter fotografieren

Jeder der sich näher mit der Peoplefotografie beschäftigt wird unweigerlich mit Büchern überschüttet bei denen der Buchinhalt primär auf den richtigen Umgang mit den Modells und der Lichtsetzung eingeht.

Meist wird in diesen Büchern nicht beantwortet, was die Qualität eines guten Portraits ausmacht und welche Einflüsse dabei betrachtet werden müssen.
Im mir vorliegenden Buch ‚Gesichter Fotografieren‘  von Cora und Georg Banek legen die Autoren deutlich mehr Wert auf  Mimik, Gestik Proportionen,Linienführung und den Blicks des Modells welche nachfolgend mit einer gut gewählten Komposition zu einer guten Bildaussage führen.

Die passenden Bilder zu den jeweiligen Kapitelüberschriften erleichtern es mir als Leser die vorgestellten gestalterischen Elemente zu verstehen und bei meinen eigenen Portraitshoots einzusetzen. Die Kapitel sind gut strukturiert und ermöglichen dem Leser auch direkt auf eine gegebene Fragestellung zu springen und leicht in das Buch einzusteigen.

Kapitelauszug:

  • Der Blick gegen den Bildrand
  • Geschlossene Augen
  • Mund schließen, Zähne zeigen
  • Mimik in Bewegung
  • Mit mentalen Bildern arbeiten
  • Über die Schulter
  • Kopfneigung
  • uvm

Ich empfehle dieses Buch jedem Fotografen der sich ernsthaft mit der Portraitfotografie auseinandersetzen und sicher und schnelll zu einem tollen Bild mit der entsprechenden Bildaussage kommen möchte.

Autoren: Cora und Georg Banek
Verlag: dpunkt.verlag
ISBN : 978-3-86490-076-1

So long, stay tuned!
Euer Gerhard

Image

 

Holga Review + Low Key Fotografie

In den letzten zwei Wochen habe ich mich mit verschiedenen Aspekten der Fotografie auseinander gesetzt. Unter anderen fand ich einen tollen Review zur Holga Fotografie auf der Homepage des Schweizer Fotografen Andreas Hurni, welche ich jedem Holga Fotografen oder Interessierten zu lesen empfehle. Solch einen umfassenden und zutreffenden Review habe ich zur Holga bis jetzt noch nicht gelesen.

http://www.andreashurni.ch/reviews/holga.htm

Gleichzeitig hat mich ein Foto in diesem Bericht dazu animiert es nachzuempfinden. Mir gefiel die gewählte Perspektive als auch die Konzentration auf das Wesentliche beim Abbild einer Holga 120 SF. (siehe Foto im Abschnitt ‚Fokussierung‘). Die abgebildete Holga 120 SF unterscheidet sich von meiner 120N einzig und alleine durch den zusätzlich eingebauten Blitz.

Nachdem ich mich neben der Holga Fotografie in den letzten Tagen auch mit Low Key Fotografie beschäftigt habe, nahm ich meine Holga 120 N, stellte sie vor einen schwarzen Hintergrund, baute meine Softbox auf und fotografierte die Kamera. 

Low Key und Holga ein Widerspruch?

Die Holga ist definitiv alles andere als eine Kamera für schwierige Lichtsituationen, wenn überhaupt, dann geht sie aufgrund Ihres stark eingeschänkten Funktionsumfang als Schönwetterkamera durch. Hand aufs Herz, haben Sie schon mal ein Holga Low Key Foto gesehen? Ich nicht! Ich habe auch kein Low Key Foto mit dem Abbild einer Holga im Internet gefunden und schon aus diesem Grund zeige ich dem Betrachter mit meiner Bildversion etwas neues, etwas noch nicht gesehenes.

Jetzt ergibt sich natürlich eine neue Fragestellung die ich bei Gelgenheit prüfen werde. Wie sieht ein Low Key Foto aus, welches mit einer Holga Kamera aufgenommen wurde?  Ich habe davon überhaupt keine Vorstellung und kann jetzt schon mal beginnen die geeigneten Einstellungen an Holga und Blitz zu rechnen, sowie das geeigente Motiv zu finden. Am besen ich fotografiere den technischen Widerspruch zu meiner Holga, eine EOS 7D. (Eine jede andere DSLR würde natürlich auch als Motiv dienen können)

Für heute reicht jedenfalls das Low Key Abbild meiner Holga 🙂

Stay tuned!Euer Gerhard

Image