Archiv des Autors: Gerhard Posch

Lichtstimmungen

In letzter Zeit habe ich viel Freude daran die Lichtstimmungen in der Natur abzulichten. Es gibt Standorte an denen ähnlich wiederkehrende Lichtstimmungen zu bestimmten Uhrzeiten für den Fotografen planbar sind, auf andere trifft man wiederum zufällig.

Heute zeige ich Euch eine Auswahl an Lichtstimmungen auf die ich ohne vorherige Planung durch Zufall gestoßen bin und in zwei Fällen hatte ich sogar nicht einmal meine Digitalkamera dabei.

Sonnenuntergang in Bayern mit einem Iphone aufgenommen

Sonnenuntergang in Bayern mit einem iPhone aufgenommen

Ich bin kein Freund der Behauptung, dass heutige Smartphone Kameras die Qualität Digitalkameras komplett erreichen oder gar ersetzen können. Ich glaube eher, dass viele Hobbyknipser keine Vorstellung von wirklich professioneller Bildqualität einer höherwertigen Ausrüstung (primär gute Objektive) haben und diese Aussage eher in Bezug auf eine marktübliche Einsteigerkamera treffen.

Sonnenuntergang in Bonn mit dem iPhone aufgenommen

Sonnenuntergang in Bonn mit dem iPhone aufgenommen

Diese Qualitätsunterschiede fallen weniger ins Gewicht, wenn die Motiv Auswahl treffend ist und keine höherwertige Kamera nicht zur Verfügung steht. Schließlich sind manche Momente weder planbar noch wiederholbar und aus diesem Grund können auch mit dem Iphone oder einer einfachen Kompaktkamera tolle Bilder entstehen.

Wolkenstimmung zum Sonnenuntergang mit einer Kompaktkamera aufgenommen

Wolkenstimmung zum Sonnenuntergang mit einer Kompaktkamera aufgenommen

Mich berühren diese Bilder und ich erinnere mich an die besondere Stimmung die die jeweiligen Momente der Aufnahmen innehatten. Es wäre all zu schade, hätte ich nicht  im richtigen Moment auf den Auslöser gedrückt.

Stay tuned, Euer Gerhard 🙂

Wolkenstimmung zum Sonnenuntergang mit einer Spiegelreflexkamera aufgenommen

Wolkenstimmung zum Sonnenuntergang mit einer Spiegelreflexkamera aufgenommen

 

Reisebericht Hamburg – Tag 2

In Hamburg regnet es, in Hamburg ist es kalt, in Hamburg bläst einem der kalte Wind um die Ohren. Wer Hamburg besucht, sollte immer genügend Wärmende und vor Nässe schützende Kleidungsstücke mit sich haben. Wir haben den zweiten Tag für eine Hafen- und eine Stadtrundfahrt genutzt. Ich rate jedem Besucher der Stadt die große Geldtasche einzupacken, die eine Stunde Hafenrundfahrt kostete uns  20 Euro, die Stadtrundfahrt on Top noch einmal 16 Euro pro Kopf und Nase. Aus diesem Grund lohnt es sich für Besucher die länger vor Ort  sind genauer hinzusehen und Kombiangebote zu wählen, diese sind meist ein paar Euro günstiger, man ist allerdings an einen bestimmten Anbieter gebunden.

Die Hafenrundfahrt dauerte rund eine Stunde, führte uns durchs Hafenviertel vorbei Museumsschiff ‚Rickmer Rickmers‘ zu weiteren Museumsschiffen und dann erblickt man auch gleich die neu gebaute Elbphilharmonie kurz Elphi genannt, von deren Balkon aus man große Teile des Hafens und der Stadt überblicken kann. Diesen Balkon kann man kostenlos aufsuchen, muss sich allerdings vorab ein Ticket besorgen, damit man durch die Drehkreuze kommt. Gleich angrenzend an die Elbphilharmonie entsteht in den nächsten Jahren die Hafencity, ein komplett neuer Stadtteil mit architektonischen Meisterwerken deren Wohnungen für mich als Normalverdiener ein Leben lang unbezahlbar bleiben werden. Angeblich wohnt in einem der Wohnung Deutschlands Lieblingsschwiegertochter Helene Fischer, doch das konnte ich nicht für Euch verifizieren.

Der Hamburger Hafen

Der Hamburger Hafen

Man erfuhr vom vortragenden Kapitän, dass von Hamburg aus, via der ‚Grimaldi Lines‘ Schrottautos nach Westafrika verschifft werden. In Deutschland dürfen diese Autos nicht mehr gefahren werden, in Westafrika werden sie jedoch weiterverwendet. Ich möchte ungern die moralische Keule schwingen, dennoch hinterlässt der Gedanke an die kaputten Autos in Westafrika bei mir ein komisches Bauchgefühl.

Grimaldi Lines

Ein Schiff der Grimaldi Lines am Weg nach Westafrika

Weiter ging es vorbei an verschiedenen kleineren Trockendocks zu einer Schleuse in welcher das Elbwasser vom Hafenwasser getrennt wird. Diese Schleuse dient hauptsächlich dazu Sand und ähnliche Verunreinigungen vom Hafen fernzuhalten. Apropos Verschmutzung, große Containerschiffe dürfen den Hafen an Stelle des sonst verwendeten Schweröl nur mit Gas betriebenen Turbinen befahren.

Leider waren gestern nur wirklich wenig große Schiffe vor Ort im Hafen und so waren für mich die großen Bloom und Voss Trockendocks das Highlight der Hafenrundfahrt. Dort konnte man einen Blick auf die Fregatte F 223 der deutschen Marine als auch auf reparaturbedürftige Luxusyachten katarischer Scheichs werfen.

Zum Glück hatten wir während der ganzen Fahrt ein gutes Wetter und so entschieden wir uns das Wetter auszunutzen und die Stadtrundfahrt hintan zuhängen. Die Stadtrundfahrt wird mit Doppeldeckerbussen angeboten. Wir wurden vom Busfahrer Martin und von der Stadtführerin Inez durch die Stadt geführt. Dabei erfuhren wir, dass Hamburg mehr Brücken als Venedig und Amsterdam zusammen hat. Verdrehte Welt, die Hamburger U-Bahn hat mehr oberirdische als unterirdische Kilometer  die S-Bahn hingegen führt über mehr unterirdische als überirdische Kilometer. Die Hamburger Morgenpost wird am Vorabend ausgeliefert, währenddessen das Abendblatt am darauffolgenden Morgen ausgeliefert wird.

Doppeldeckerbus

Doppeldeckerbus

Bis in die fünfziger Jahre des vorigen Jahrhunderts war es nicht möglich die Außenalster Strandnah zu umrunden, weil die dortigen Grundstücke den reichen Bürgern gehörten. Erst zum ersten Mai 1953 wurden diese nun enteigneten Abschnitte durch den regierenden Bürgermeister Max Brauer der Öffentlichkeit übergeben.
Pikantes Detail am Rande, die dortigen WC Häuschen, die heute zu kleinen Kaffeehäuser umgebaut sind, machten deren Besitzer zum Millionär. In Amerika heißt es vom Tellerwäscher zum Millionär, im Hamburg müsste man wohl sagen „Vom Scheisshäusl Betreiber zum Millionär“

Dort an die Außenalster angrenzend gibt es eine Straße, die auf Grund der hohen Verkehrsbelastung gegenüber dem Morgen am Abend genau in die andere Richtung als Einbahnstraße geführt wird. Ihr erwartet Euch jetzt sicher noch einen ausführlichen Bericht über alle Sehenswürdigkeiten die wir während der Rundfahrt gesehen haben, doch das würde diesen Blog förmlich mit Inhalten überschwemmen und die Arbeit möchte ich mir sparen.

Für heute reicht es, morgen schreibe ich Euch noch über unser Abendessen im Portugieser Viertel und über weitere Erlebnisse aus Hamburg.

Stay tuned!
Euer Gerhard

Reisebericht Hamburg – Tag 1

Es regnet, der Himmel eine Mischung aus Dauer grau mit einem Farbtupfen blau und dazu depressive Musik von „Soap&Skin“ in meinen Ohren. Ist dies eine düstere Vorahnung für unseren Kurzurlaub in Hamburg und werden die Kontraste meiner zu fotografierenden Motive in einer einheitlichen grauen Suppe verschluckt? Hinter mir Kölns bunter, lauter und überschwängliche Karneval, vor mir die norddeutsche Stadt, die mich mit Ihrem nüchternen Charme schon immer fasziniert hat. Hamburg mit seinen Dammtorbrücken, dem Michel, der Speicherstadt und den beeindruckend großen Containerschiffen im Hafen bietet sicher genug interessante Motive. Wir alle kennen diese Motive zu dutzenden, verbinden aber unterschiedliche Erlebnisse mit diesen Bildern. Wird es mir gelingen, diesen einen speziellen Moment einzufangen der mein Bild aus der grauen Masse herausstechen lässt? Über diese Frage werde ich mir heute Abend bei einer Fischsuppe und einem guten Glas Wein Gedanken machen und Euch morgen mehr darüber schreiben.

Köln Haptbahnhof

Köln Hauptbahnhof

Kein Meister fällt vom Himmel

Gute Fotos entstehen in einem bewussten Prozess und sind das Ergebnis von jahrelanger Übung und Erfahrung.  Man denke an einen Anfänger im Gitarren spielen, selbst die beste Gitarre der Welt würde keine brauchbaren Ergebnisse erzielen, wenn der Anfänger sich nicht mit mühevollen sich immer wiederholenden Übungseinheiten weiterentwickeln würde. Zuerst lernt man die richtige Haltung, dann die ersten Griffe, die Noten, ein gutes Gefühl für Rhythmus und vieles mehr. Erst mit der Zeit entwickelt sich der blutige Anfänger zum Fortgeschrittenen und schließlich mit viel Ehrgeiz zum Meister.

Ich fotografiere jetzt seit 2011/2012 ernsthaft und meine für gut befundenen Bilder fallen nicht vom Himmel. Ich musste mich mit Kunst beschäftigen, lernte die technischen Rahmenbedingungen (Blende, Zeit, IS0), sowie gestalterischen Basics (Perspektive, Bildaufteilung, Linienführung) eines guten Bildes. Diese Elemente der Fotografie übertrug ich auf meine Bildideen und allmählich gelangen aussagekräftigere Bilder.

Ich glaube nicht, dass man ein besonders gutes Auge besitzen, oder gar das beste Equipment einsetzen muss. Es kommt vielmehr darauf an, dass man die Situation des jeweiligen Motives richtig einschätzt und die richtigen Schlüsse zur erfolgreichen Bildgestaltung zieht. Über die Jahre hat sich ein alter Fotografentipp als Klug herausgestellt. Profifotografen raten dazu, dass man egal in welcher Situation immer eine Kamera bei sich trägt. Schließlich ist die beste Kamera immer diejenige die man bei sich trägt.

Zu Allerheiligen besuchte ich wieder den Renner See und eigentlich wollte ich aus Faulheit keine Kamera mit mir führen. Ich hatte diesen See schon aus vielen Perspektiven fotografiert und war mir sicher, bereits die beste Aufnahme geschossen zu haben.
Weit gefehlt, an diesem Tag war das erste Mal ein Angler mit einem Boot draußen am See und ich konnte die herbstlich romantische Stimmung nutzen und die Bildidee durch Ergänzung des Anglers deutlich besser herausarbeiten.

Nur durch Iteration und letztendlich die Überwindung meines inneren Schweinehundes gelang mir ein wirklich gutes Bild. Ich bin noch lange nicht an meinem Ziel angelangt, dennoch weis ich welchen Wert das ständige Üben und Auseinandersetzen mit der theoretischen Materie für mich bedeutet.

Zur Verdeutlichung dieser Entwicklung bilde ich hier heute drei meiner Aufnahme von diesem See ab. Ich wünsche mir, dass Euch meine Erfahrungen zum ständigen Üben und weiterentwickeln einladen.

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Die erste Aufnahme im Frühjahr 2011

Bild mit RAW Bearbeitung

Die zweite Aufnahme im Jahr 2012

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Die dritte Aufnahme im Herbst 2016

 

Stay tuned!
Euer Gerhard

 

Reisebericht KOS – Inselrundfahrt

Endlich Sonne! Meine Frau und ich hatten uns ganz früh am Morgen zur geplanten KOS Insel Rundfahrt aufgemacht. Pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt holte uns ein Doppeldecker Bus ab und da mein Magen auf Kurvenreichen Strecken gerne rebelliert, hatten wir uns gleich auf die vordersten Plätze gesetzt. Die große Busfrontscheibe bot uns einen super Überblick über die gefahrene Strecke und beim aussteigen waren wir natürlich immer die ersten.

Mario, der schon deutlich älter wirkende Busfahrer fiel uns gleich vom ersten Moment an durch seine sichere und angenehme Fahrweise auf. Der Busfahrer lenkte, manövrierte und reversierte den Bus butterweich durch die engen Gassen und wir waren erstaunt über so viel Fahrgefühl. Man hatte fast den Eindruck man säße in einem luxuriösen und super abgestimmten Jaguar der Oberklasse und mein Magen spielte mit.

Unser erstes Ziel war das Asklepieion von KOS welches als bedeutendste archäologische Ausgrabungsstätte von KOS gilt. Dort führte uns die Vortragende Monika mit Ihrem geballten altgriechischen Wissen kurzweilig durch die medizinische Realität der damaligen Zeit. Monikas Ausführungen waren so gut, dass wir uns das Leben der alten Griechen leibhaftig vorstellen konnten.  Der Vortrag wurde einmal durch eine freche Katze unterbrochen, die Handtasche von Monika verbarg wohl etwas Unwiderstehliches welches unbedingt mit der Nase und den langen Schnurrhaaren erforscht werden musste.

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…die Katze und Monika

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Antiker Tempel im Asklepieion

Nach einem kurzen Rundgang fuhren wir weiter zum Dorf Zia. Von dem auf dreihundert Meter Seehöhe gelegenen Dorf Zia eröffnet sich ein weiter Blick über die Insel KOS und das benachbarte türkischen Festland (Bodrum). Am Abend besuchen viele Touristen diesen Ort weil man dort den Sonnenuntergang besonders gut beobachten kann. Wir nutzten die Zeit zum Einkaufen von allerlei Mitbringsel und besuchten die historische Wassermühle mit der dazugehörigen Taverne.  Die Taverne ist mit viel Liebe eingerichtet und wir empfehlen jedem Besucher die hausgemachte, sehr schmackhafte Limonade auszuprobieren.

Vor der Mittagspause fuhren wir noch weiter zu einer Imkerei. Über die Imkerei gibt es nichts Besonderes zu erwähnen, für uns entpuppte sich der Besuch als primäre Verkaufsveranstaltung.

Weiter ging die Reise zum wunderschönen ‚Kamari Bay‘ Strand in Kefalos wo wir auch die Mittagspause verbrachten. Meine Frau und ich entschlossen uns dazu, der Reisegruppe nicht ins vorgeschlagene Restaurant zu folgen, sondern die nähere Umgebung alleine zu erkunden. Nach einem kurzen Spaziergang kehrten wir schließlich in die dort gelegene Rainbow Taverne zum Mittagessen ein. Das Essen in der Rainbow Taverne war ausgezeichnet, günstig und das Personal war sehr freundlich. Von dieser Taverne hat man einen tollen Blick auf den Strand und wir empfehlen die Taverne wärmstens weiter.

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…eine Perspektive auf die Rainbow Taverne

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Kamari Bay in Kefalos

Nach der Mittagspause fuhren wir noch zum in der Mitte von Kos gelegenen Ort Antimachia. In Antimachia besuchten wir ein altes traditionell griechisches Bauernhaus (Museum) und dann war der Ausflug auch schon wieder zu Ende.

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Altes traditionell griechisches Bauernhaus (Museum) in Antimachia

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Auf der Reise zurück, erhielten wir durch Monika noch einen kurzen Sprachunterricht in Griechisch und erfuhren auf unsere Nachfrage noch einiges über die überall herumstreunenden Katzen. Zurück im Astir Odysseus ging es für uns noch einmal an den Strand, der Wind hatte nachgelassen und wir konnten endlich wieder im noch immer warmen Meer schwimmen.

Stay tuned!
Euer Gerhard

 

Reisebericht KOS – Rote Flagge

Rote Flaggen und anhaltender Wind verwehren uns die Möglichkeit endlich wieder ins noch immer warme Meer schwimmen zu gehen. Wir verbringen die Tage mit Lesen, viel Kaffee trinken und genießen die anhaltend guten Speisen am abendlichen Buffet.

Abseits vom Strand des Astir Odysseus liegt leider viel Müll auf den Stränden. Einzelne Schuhe, kaputte Schlauchbote, Zahnbürsten, Rasierer und andere Dinge konfrontieren mich mit Gedanken zur Flüchtlingskrise. Von der Flüchtlingskrise ist hier in TIGAKI nichts spürbar, dennoch bleibt der Gedanke, dass wir hier in Europa auf hohem Niveau jammern und im Gegensatz zu vielen anderen Menschen im Schlaraffenland leben. Mein Beitrag wird die Situation nicht verändern, es muss uns allen aber Bewusst sein, wie nahe die Armut an unseren Grenzen liegt und wie gut wir es haben.

Wir verbringen hier schöne Stunden und die restlichen Tage werden wir sie auch weiter nutzen.
Der erste Akku meines Fotoapparates ist inzwischen auch leer und ich freu mich jetzt sehr auf unsere KOS Rundfahrt, wo ich hoffentlich genug gute Bilder für Euch aufnehmen kann.

Stay tuned!
Euer Gerhard

Reisebericht KOS – Teil 4

Die rote Flagge wehte am leergefegten Strand, schwimmen im Meer war bedingt durch die hohen Wellen nicht erlaubt. Alle Pools am Hotel Areal waren ebenso leer und ein sehr großer Anteil der Gäste hielt sich lieber in den Zimmern als im Freien auf. Den ganzen Tag über stürmte es, am Strand blies einem der Wind den Sand ins Gesicht so, dass man fast an ein kostenloses Haut Peeling glauben konnte.

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gerhardposch.com

Ich nutzte die Zeit und erkundete einen weiteren Strandabschnitt und die dort einbetonierte zweite Bunkeranlage. Diese Bunkeranlage war in einem deutlich besseren Zustand als die erste, aus persönlichen Sicherheitsbedenken entschied ich mich allerdings diese nicht zu betreten. Stattdessen fotografierte ich die raue See und wäre dabei fast samt meiner Kamera ins Wasser gefallen.

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(c) gerhardposch.com

Am späteren Nachmittag wurde der Wind unangenehm kalt und wir entschieden uns den geplanten Ausflug nach Tigaki zu verschieben.

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Ob das Wetter besser wurde, lest Ihr morgen.

Stay tuned
Euer Gerhard