Schlagwort-Archive: Strand

Reisebericht Kreta – Regen

Regen und schlechtes Wetter bleibt uns auch in diesem Jahr nicht erspart. Einigen Urlaubern macht das schlechte Wetter nichts aus und so spazieren Sie trotz dem starken Regen dem Strand entlang. Den ganzen Tag im Hotel zu verbringen ist auch mir zu Viel und so bin ich zu Mittag ebenfalls ein Stück den Strand entlang spaziert und habe die nicht vorhandene Wasserdichtheit meiner Kamera auf die Probe gestellt.

Meine kleine Kompaktkamera habe ich inzwischen schon in allen möglichen Wettersituationen ausgesetzt und bis jetzt konnte ich mich noch immer auf diese Kamera verlassen. Ich empfehle nach einem Einsatz in Regen oder Schnee, den Akku und die Speicherkarte zu entnehmen und diese gemeinsam mit der Kamera an einen trockenen Platz zu legen. So kann es zu keinem Kurzschluss kommen und Ihr schützt die Kontakte der Speicherkarte vor Oxidation.

Fotografieren kann also auch bei schlechtem Wetter Spaß machen, es gibt somit keine Ausrede die Kamera nicht mitzunehmen.

Wellen

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Stay tuned!

Euer Gerhard

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Kappelle Geourgioupolis

Reisebericht Kreta – Kaltwasser

Der heutige Vormittag gewährte uns die volle Kraft der Sonne und so war es nicht verwunderlich, dass wir gleich an den Strand sind. Ich nahm meine Schnorchel Ausrüstung mit, doch leider sah ich bis auf ein paar Krebse und einem gut getarnten sandfarbenen Rochen nichts wirklich Aufregendes unter Wasser. Positiv zu bemerken ist, dass sich die Sauberkeit des Strandes im Meer fortsetzt und man noch weit draußen an tieferen Stellen des Meeres eine klare Sicht hat.

Um die Mittagszeit zogen Wolken auf und wir beschlossen ca. 1km dem Strand entlang nach Georgioupoli zu spazieren. Ungefähr auf dem halben Weg fließt ein eiskalter Fluss ins Meer und aus diesem Grund sind uns jetzt auch die kalten Strömungen im Meer verständlich. An der unmittelbaren Meeresoberfläche ist es zum Teil richtig kalt, schwimmt man tiefer im Wasser findet man eine deutliche angenehmere Temperatur vor.

In Georgioupoli kann man zu einer kleinen Kapelle in der Nähe des Hafens an einer felsigen Struktur entlang spazieren. Da wir nur Schlapper (Kroks) anhatten, haben wir auf den Besuch verzichtet, vorenthalten möchte ich Euch die schöne Kapelle dennoch nicht und habe deswegen ein Bild davon aufgenommen

Die nächsten Tage soll das Wetter leider schlechter werden, wir planen uns ein Auto zu mieten und einige Museen zu besuchen. Darüber und vieles mehr, berichte ich Euch in den kommenden Tagen.

Stay tuned!
Euer Gerhard

Gerhard Posch

Gerhard Posch

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Erste Wolken ziehen auf

kaltes Flusswasser

kaltes Flusswasser

Reisebericht KOS – Rote Flagge

Rote Flaggen und anhaltender Wind verwehren uns die Möglichkeit endlich wieder ins noch immer warme Meer schwimmen zu gehen. Wir verbringen die Tage mit Lesen, viel Kaffee trinken und genießen die anhaltend guten Speisen am abendlichen Buffet.

Abseits vom Strand des Astir Odysseus liegt leider viel Müll auf den Stränden. Einzelne Schuhe, kaputte Schlauchbote, Zahnbürsten, Rasierer und andere Dinge konfrontieren mich mit Gedanken zur Flüchtlingskrise. Von der Flüchtlingskrise ist hier in TIGAKI nichts spürbar, dennoch bleibt der Gedanke, dass wir hier in Europa auf hohem Niveau jammern und im Gegensatz zu vielen anderen Menschen im Schlaraffenland leben. Mein Beitrag wird die Situation nicht verändern, es muss uns allen aber Bewusst sein, wie nahe die Armut an unseren Grenzen liegt und wie gut wir es haben.

Wir verbringen hier schöne Stunden und die restlichen Tage werden wir sie auch weiter nutzen.
Der erste Akku meines Fotoapparates ist inzwischen auch leer und ich freu mich jetzt sehr auf unsere KOS Rundfahrt, wo ich hoffentlich genug gute Bilder für Euch aufnehmen kann.

Stay tuned!
Euer Gerhard

Reisebericht KOS – Teil 4

Die rote Flagge wehte am leergefegten Strand, schwimmen im Meer war bedingt durch die hohen Wellen nicht erlaubt. Alle Pools am Hotel Areal waren ebenso leer und ein sehr großer Anteil der Gäste hielt sich lieber in den Zimmern als im Freien auf. Den ganzen Tag über stürmte es, am Strand blies einem der Wind den Sand ins Gesicht so, dass man fast an ein kostenloses Haut Peeling glauben konnte.

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gerhardposch.com

Ich nutzte die Zeit und erkundete einen weiteren Strandabschnitt und die dort einbetonierte zweite Bunkeranlage. Diese Bunkeranlage war in einem deutlich besseren Zustand als die erste, aus persönlichen Sicherheitsbedenken entschied ich mich allerdings diese nicht zu betreten. Stattdessen fotografierte ich die raue See und wäre dabei fast samt meiner Kamera ins Wasser gefallen.

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(c) gerhardposch.com

Am späteren Nachmittag wurde der Wind unangenehm kalt und wir entschieden uns den geplanten Ausflug nach Tigaki zu verschieben.

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Ob das Wetter besser wurde, lest Ihr morgen.

Stay tuned
Euer Gerhard

Reisebericht KOS – Teil 2

Ein goldener Sonnenstrahl im Schlafzimmer weckte uns am ersten Morgen auf der Insel Kos auf und erinnerte uns daran, dass wir nun endlich am Meer angekommen waren. Von unserem Zimmer aus konnten wir sowohl das schillernd blaue Meer als auch die türkische Küste sehen. Von unserem Balkon konnten wir das zu unserer Gebäudegruppe innenliegende Gemeinschaftspool überblicken und freuten uns schon auf unseren ersten Badetag.

Es ist eine Besonderheit dieses Hotels, dass die einzelnen Gebäudegruppen jeweils ein eigenes Pool zur Verfügung haben. Von manchen Balkonen aus kann man direkt ins Badevergnügen steigen, für gut situierte Gäste steht zudem ein privater Pool ähnlich der Größe eines Whirlpool zur Verfügung.

Wir entschieden uns gleich nach dem Frühstück ans Meer zu gehen und fanden sofort zwei freie Liegen und einen Sonnenschirm. Die angenehmen sechsundzwanzig Grad und die erfrischende Wassertemperatur waren das richtige Willkommensgeschenk und luden uns zur Erholung ein. Einzig und allein die für die östliche Ägäis typischen Steinstrände sind beim Betreten des Meers etwas unangenehm, doch wir hatten rechtzeitig vorgesorgt und schützende Badeschuhe mitgebracht.

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(c) gerharposch.com

Raus aus dem Bad, abgetrocknet, jetzt musste meine Kamera das Fotografenherz mit ein paar neuen Strandaufnahmen höherschlagen lassen. Eine in Richtung Türkei aufkommende Wolke bot sich als erstes wirklich gutes Motiv an. Ich wählte die maximale Blende (f 8.0) meiner Kamera und belichtete auf die Wolken die in diesem Fall den hellsten Teil der vorhandenen Lichter darstellten. Durch diese Belichtung verlor ich keine Details in den Lichtern und konnte die Schatten der Szene richtig abbilden.

Am späteren Nachmittag fotografierte ich auch noch den Weg zum Strand als auch die sich im Pool spiegelnden Palmen. Die Pools, das Hotel und die Zimmer sind sauber und top gepflegt, die moderne Architektur des Hotels lädt mit tollen Motiven zu weiteren Aufnahmen ein.

Welche Motive ich für Euch gefunden habe erfährt Ihr morgen.

Stay tuned!
Euer Gerhard