Archiv der Kategorie: Farb Fotografie

Wandern

Ich komm immer mehr zur Überzeugung, dass es Sinn macht irgend eine Form von Fotoapparat immer und überall mit dabei zu haben.

Ich habe es mir angewöhnt insbesondere beim Wandern in der Natur immer eine Kamera mit mir zu haben. Das beginnt mit meiner analogen Zenith Kamera und endet mit einem einfachen Schnappschuss mit meinem Mobiltelefon.

Nicht alle gesehenen und fotografierten Motive werden zu einem wirklich tollen Bild, es reichen manchmal auch die banalsten Schnappschüsse um die Orte, Sehenswürdigkeiten und Personen auf meinen Wanderungen zu dokumentieren. Manchmal suche ich in meiner Fotodatenbank die Bilder heraus die ich vor einem Jahr fotografiert habe und freue mich alleine über die Momente von damals.

Meist zeige ich die Bilder dann meiner Frau und stell die Frage „Schatzi, weist du noch……?“
Wir wundern uns dann oft, wie sehr sich die Dinge ändern und sind froh, dass wir eben diese Momente festgehalten haben.

Das eine oder andere mal sind dann auch wirklich gute Bilder dabei, Bilder über die ich mich auch noch Tage und Wochen danach freue oder gar ausdrucke, einrahme und aufhänge.

Gestern ist mir wieder so ein Bild gelungen, ich hatte kein Stativ dabei, es war keine besonders gute Lichtsituation aber das Motiv alleine ist schon so positiv dominant, dass es keiner weiteren Kommentierung benötigt.

Solche Details sind mir vor zwei Jahren noch nicht aufgefallen, aber seit ich mich mit Fotografie beschäftige, entwickle ich einen ganz speziellen Blick der es mir ermöglicht Euch solche Bilder zu zeigen.

Stay tuned!

Euer Gerhard

Winterwonderland

Winterwonderland

Peacock / Pfau

Sure, today wasn´t the weather for going out and shooting pictures. It was very cold outside, but we decided to visit a lookout point to have a great view over the Rhein Thal near Remagen. We went for a short walk in the nearby forest.Although the weather was too cloudy, too windy and too cold, there was an occasion to shoot a peacock with beautiful colours and wide open feathers.

It was a little bit tricky to shoot the peacock through the fence and catch him in the right moment, but I’m happy with the result.

So well, never mind and take the camera always with you, you’ll never know which beautiful motive is around you.

Stay tuned!
Gerhard

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English Section (new)

During the last one and a half years I wrote my blog only in German language. As a matter of fact my web statistics showed me, that the majority of my visitors are from an English spoken country and so I decided to write some of my blog entries also in English language to gain more attention to my blog and provide a better service for my blog readers.

So, if there is an older blog entry which you are interested to read in English language, please contact me and I will translate the blog entry and publish it here in the English section of my web page http://www.gerhardposch.com.

I will try to translate a lot of my coming blog entries and hope you will come again, read and comment whenever you want.

Stay Tuned
Gerhard

Portknokie

Portknokie, Schottland,Scotland

Zu wenig Equipment?

Zu wenig Equipment?

Egal ob Food Fotografy, Stillleben oder Objektfotografie, einige Voraussetzungen sind immer zu beachten. Um das gewünscht Motiv so toll wie möglich in Szene zu setzen, muss das perfekt gesetzte Licht als auch der passende Hinter- bzw Untergrund wohl überlegt und mit einer harmonischen Komposition versehen werden.

Mal ehrlich, wer von uns hat in seiner Wohnung genug Platz um Styroporplatten, Glasplatten und rustikale Holztische immer zur Verfügung zu haben? Ein taugliches Blitz- und Hintergrundsystem gibt es nicht geschenkt und letztendlich bleibt immer die Frage wie oft man das Equipment als Hobbyfotograf wirklich verwendet.

Ich habe in meiner zu fanatischen Zeit zu viel Blödsinn gekauft und verwende außer meiner Kamera eigentlich fast nur mehr ein gutes Stativ und einen handelsüblichen Aufsteckblitz mit einfachen Lichtformern.

Hätte ich genug Zeit, Raum und Kleingeld würde ich mir als erstes einen Aufnahmetisch mit verschiedenen Untergründen (Holz,Glas, Metall) kaufen und mich intensiv mit der passenden Lichtsetzung zum jeweiligen Objekt beschäftigen. Ich müsste mein Equipment auch nicht ständig wieder wegräumen und würde mich fotografisch mehr kreativ ausleben als es mir hier in meiner Wohnung möglich ist.

However, ein paar Bilder sind dann doch immer wieder möglich. Ich habe gelernt, dass ich mir die nötige Zeit nehmen muss und, dass zum Erreichen eines entsprechenden Endergebnis auch eine gehörige Portion Geduld notwendig ist. Kein Meister fällt bekanntlich vom Himmel und die wenigsten wirklich guten Bilder entstehen nicht ohne vorherige Planung und ausreichend verschiedenen Bildkompositionen (Perspektive,Licht/Schatten,Hintergrund etc.).

Die Bilder im Anhang sind in Form einer Belichtungsreihe aus verschiedenen Perspektiven und Blickrichtungen entstanden. Selbst die Komposition dieser fotografierten Motive benötige Ihre notwendige Zeit und Vorbereitung.

So viel sei verraten, ich hab eine 85mm Brennweite mit einer weit geöffneten Blende verwendet und die Bilder mit Stativ und Kabelauslöser bei Availaible Light fotografiert. Ein Blitz kam nicht zum Einsatz und einen Fotohintergrund kam auch nicht zum Einsatz.

Apropos 85mm Objektiv, in einem Fotobuch zur Objektfotografie habe ich gelernt, dass der dortige Fotograf hauptsächlich mit Teleobjektiven arbeitet, so nahe wie möglich an das Motiv ran zoomt und eine weit geöffnete Blende für ein tolles Bokeh verwendet.

Wenig Equipment macht die Bildgestaltung nicht einfach, aber möglich und daher lass ich mich nicht entmutigen und fotografiere munter weiter.

Stay tuned!

Euer Gerhard

Stilleben, Kafee

Stilleben, Kaffee,Lebkuchenherz, Glas Wasser

Die drei vom Fass

Die drei vom Fass

Selfie einmal anders

Wir alle kennen sie, wir kennen sie mit Fußballern, Schauspielern, mit berühmten Persönlichkeiten oder einfach nur mit Menschen die wir lieb gewonnen haben. Ein Duck Face darf nie fehlen und wen es perfekt sein soll, dann muss noch eine Ray Ban Brille als Pflichtaccessoire dabei sein. Wir alle kennen die immer gleichen Selfies zur genüge, nein wir werden sogar mit Selfies zugeschüttet. Mit den google Schlagwörtern ‚Ray Ban, Duckface, Selfie‘ erhält man mit der google.com Imagesuche gleich mehrere tausend Bilder als Suchergebnis.

Ich gebe es zu, ich hab mich zu Weihnachten auch vom Selfie Fieber anstecken lassen und hab die Christbaumkugel als mein Pflichtaccessoire gewählt. Immerhin, auf google.com gibt es unter den Schlagworten ‚Christmas Selfie‘ , bzw. ‚Christbaumkugel Selfie‘ nur ein paar Einträge mit Christbaumkugeln die gefunden habe.

Darf ich mich jetzt zu den Weihnachts- Selfie Trendsettern zählen?

However, es war nicht schwer so ein Bild zu gestalten, lediglich der Focus musste am richtigen Punkt sitzen und meine gewählte Komposition wenigstens ein paar Grundregeln der Bildgestaltung einhalten.

Ende dieses Jahres probiere ich dann am einunddreißigsten Dezember ein Silvester Selfie aus. Beim Zinngießen gibt es da sicher einige kreative Möglichkeiten 😉

Stay tuned!
Euer Gerhard

Me @ Christmas 2014

Me @ Christmas 2014

Was ist eine Bild Idee?

Was ist eine Bild Idee? Diese Frage beschäftigt mich schon sehr lange, zumal ich meistens dann fotografiere, wenn mir ein Motiv, eine Situation oder eine Interaktion mit einem Menschen so gut gefällt, dass ich sie fotografieren möchte.

Ich bin kein besonders kreativer Mensch und ich habe auch nicht die notwendige Energie um mir Gedanken zu aufwändigen Fotoprojekten zu machen. Ich finde, dass es beim Betrachten eines Fotos keine einseitige Deutungshoheit gibt. Ein Bild darf auch gefallen, wenn es nicht den künstlerischen Grundregeln entspricht.

Fotografie ist mein Hobby und ich fotografiere einerseits aus Lust und Interesse an der Technik, als auch an der Freude besondere Momente, Eindrücke und Erlebnisse für mich und für meine Freunde festzuhalten.

Wenn ich ein Motiv fotografiere welches mir gefällt, so möchte ich es aus einem Blickwinkel zeigen, der vielleicht nicht alltäglich ist. Anders gesagt, möchte ich alltägliche Motive so fotografieren, dass das Alltägliche bewusster wahrgenommen wird und in einem anderen, neuen oder abgeänderten Licht erscheint.

Die letzten Wochen habe ich sehr wenig fotografiert. In meiner Heimatgemeinde Kematen in Tirol hab ich mir bewusst vorgenommen einige mir sehr vertraute Orte so zu fotografieren, dass das Alltägliche zu etwas besonderem wird. Dabei habe ich mich ganz bewusst mit den verschiedene Orten auseinandergesetzt und die Motive aus einer neuen Perspektive fotografiert.

Als ich die Bilder auf Facebook veröffentlichte, bekam ich unzählige Kommentare von den verschiedenen Betrachtern. Der eine verband mit dem Motiv Kindheitserinnerungen, die andere erkannte die Schönheit eines Baumes erstmals, ein anderer erklärte mir, dass er einen bestimmten Ort noch nie so wahrgenommen hätte.

Wenn ich es schaffe, dass das uns vertraute, wohl bekannte und alltägliche zu etwas besonderem wird, kann ich dann von einer Bild Idee sprechen?

Mehr als zehn Jahre sind es schon her, dass ich Kematen in Tirol aus beruflichen Gründen verlassen habe. Mit den Bildern möchte ich ein Stück weit meine Liebe zu meiner Heimatgemeinde zum Ausdruck bringen und Stück für Stück die besonderen Orte, Feinheiten und Details herausarbeiten und präsentieren.

Ob man hier von eine konkreten Bild Idee sprechen kann, möchte ich nicht beantworten. Ich kann aber versichern, dass es sich bei den Bildern aus meiner Sicht um keine Schnappschüsse handelt . Die Entstehung der Bilder hat durchaus genügend Zeit in Anspruch genommen und es gibt noch genügend Motive die es wert sind fotografiert zu werden.

Die Motive:

  • Durchgang beim Torbogen: Südtiroler Siedlung, Bahnhofstraße
  • Baum gegenüber dem Sportplatz: im Morgengrauen, Melachweg
  • Kemater Kirche: vom Haupttor des Marsoner Hof, Birkenweg

Stay tuned!

  • Euer Gerhard

Durchgang beim Torbogen   Baum beim Sportplatz

Kemater Kirche

Happy Birthday Peter Lindbergh!

Heute vor genau siebzig Jahren am 23.11.1944 erblickte der Entdecker des Supermodel Mythos Peter Lindbergh das Licht der Welt. Ich freue mich ganz besonders, dass ich hier im Blog bereits zweimal über Ihn in meinen BlogeinträgenPeter Lindbergh und die Schönheit‘ und ‚Peter Lindbergh und die Flasche mit dem Glas‘ geschrieben hatte.

Zum Anlass seines siebzigsten Geburtstag bringt Peter Lindbergh einen neuen Band seines Buches ‚Images of a Women‘ als ‚Imagers of a Women II‘ heraus, welches noch im November im Verlag Schirmer/Mosel veröffentlicht wird.

Zudem veröffentlicht der FAZ Redakteur Freddy Langer eine wunderbare Hommage an Peter Lindbergh auf FAZ.net.

Er schreibt im Bericht ‚Die Suche nach dem intensiven Blick‘ über die Entstehung des ‚Supermodel Mythos‘ mit den jungen, frechen und frischen Gesichtern von Tatjana Patitz, Linda Evangelista und Naomi Campbell, Cindy Crawford und weiterer weltbekannter Modells.

Peter Lindbergh sei nie ein ‚Mädchenfotograf‘ ,sondern vielmehr ein ‚Frauenfotograf‘ gewesen. Seine Auftraggeber seien an Bildern in welchen man ‚die unprätentiöse Lust am Leben und die eigene Weiblichkeit erkennt‘ interessiert gewesen. Besonders das Gefühl, es würde eine Geschichte erzählen lässt sich in seinen Werbebildern und Modestrecken ableiten.

Eine Passage des Berichtes  von FAZ Redakteuer Freddy Langer die mir besonders gut gefällt, weil diese die Arbeit von Peter Lindbergh besonders gut beschreibt, erlaube ich mir hier zu zitieren:

Fast immer bohren sich die Blicke direkt ins Objektiv der Kamera, und man sollte nun annehmen, dass umgekehrt der Betrachter durch ebendiese Augen direkt in die Seele all dieser Damen schaut. Das aber passiert nicht. Sie bleiben vielmehr rätselhaft, sphinxisch. Und man prallt an diesen Augen ab. Eher gleichen sie Spiegeln, in denen man sich nur selbst reflektiert.

Ich werde mir das neue Buch mit Texten von Wim Wenders, Peter Handke, Werner Spies ua. Jedenfalls sobald als möglich kaufen und freu mich schon auf die intensiven Blicke der Modells.

So long, stay tuned!
Euer Gerhard

Links:

Spiegel Bericht über Sebastian Salgado

Ich möchte Euch heute kurz über einen Artikel im aktuellen Spiegel (Print Version) informieren.

Der berühmte Reportage Fotograf Sebastião Salgado fotografierte die Opfer des Völkermords in Ruanda, Hungertote und zu Gerippen verkümmerte Flüchtlinge. Im Interview erzählt Salgado unter anderen wie er die ‚Menschen hassen lernte‘ und wie sein Körper aufgrund der vielen tausenden gesehenen Leichen innerlich starb.

Salgado gehört für mich aufgrund der vielen berührenden und gleichzeitig beeindruckenden Bildern in die oberste Liga der lebenden Reportagefotografen. Ich kann Euch nur empfehlen, den aktuellen Spiegel in der Printversion zu kaufen und den Artikel zu lesen.

In der Online Ausgabe des Spiegels gibt es zudem einen begleitenden Artikel zum Film:

Das Salz der Erde“ erzählt jetzt Wim Wenders.

Der deutsche Regisseur Wim Wenders  hat Salgado zwei Jahre bei seinem letzten Fotoprojekt „Genesis“ begleitet und zusammen mit dem ältesten Sohn des Fotografen, Juliano, den Dokumentarfilm „Das Salz der Erde“ gedreht. [Quelle: Spiegel Online]

Stay tuned
Euer Gerhard

Link zur Online Ausgabe: http://bit.ly/102SWGQ
Link zum Film „Das Salz der Erde“: http://www.dassalzdererde-derfilm.de/

Harald Schmitt – kein Komiker

Gewiss, fast jeder von meinen Lesern kennt den Late Night Talker, Komiker und Entertainer Harald Schmidt. Doch wer von Euch kannte bis heute Harald Schmitt?
Harald Schmidt und Harald Schmitt sind sogar gemeinsam auf einem Foto verewigt, aber beide haben bzw. hatten einen völlig unterschiedlichen Beruf.

Der am 02. März 1948 in Hausen bei Mayen geborene Harald Schmitt zählt wohl zu den profiliertesten internationalen Reportagefotografen der sechs mal den World Press Award erhielt.

Im Jahr 1976 gewann Schmitt beim World Press Award den ersten Preis in der Kategorie ‚Portrait‘ für die Aufnahme von ‚Indira Gandhi‘. Schmitt arbeitete 33 Jahre für das deutsche Nachrichtenmagazin ‚Stern‘.

Ich bin mir sicher, dass viele von Euch schon einmal ein Foto von Harald Schmitt gesehen haben, aber die wenigsten von Euch können es ihm zuordnen oder kennen gar sein Buch:

Auf den Punkt – 33 Jahre als Fotoreporter für den stern

Auf dieses Buch bin ich kürzlich gestoßen als ich auf der Suche nach einem Buch über Fotoreportage war.

Harald Schmitt beschreibt in diesem dreihundertdrei Seiten starken Bildband, wie die von Ihm bekanntesten und eindrucksvollsten Fotoreportagen entstanden sind. Es ist erstaunlich welche Akribie in der Vorbereitung für diese Reportagen erforderlich war.

Es beeindruckt mich welche Passion Harald Schmitt auf sich nehmen musste um die Leser des Sterns solch tolle Geschichten mit seinen Bildern erzählen konnte. Mir war nicht bewusst, welcher Aufwand für eine gute Fotoreportage getrieben werden muss und wie viel Beobachtungsgabe, Geduld und Ausdauer die Grundvoraussetzungen für ein wirklich gutes Bild vonnöten sind.

Mir persönlich gefällt das Portrait von Jassir Arafat am besten. Für dieses Portrait erhielt Harald Schmitt den dritten Platz in der Kategorie ‚Portait‘ beim World Press Award im Jahr 1975.

Mir gefällt:

  • Der Bildaufbau, Bildschnitt (Arafat im rechten unteren Bildeck, die Siegerpose diagonal über zwei drittel des Bildes
  • Das Hochformat, welches den gewählten Bildaufbau überhaupt erst möglich machte

Das schlichte Schwarz/Weiß dieses Fotos unterstreicht die Bildaussage und ist für mich der Baustein welcher das Bild vollkommen macht.

Ich empfehle Euch das im Addison-Wesley Verlag erschienen Buch und den Besuch von Harald Schmitts Internetauftritt.

Stay tuned
Euer Gerhard

ISBN: 978-3-8273-3026-0
Internetauftriff: www.harald-schmitt.com

33 Jahre Fotoreporter für den stern

Zenit 12 XP, Auf den Punkt – 33 Jahre Fotoreporter für den stern

Der Herbst und der UV Filter

Der Herbst und der UV Filter

Bis zum heutigen Tag hatte ich an all meinen Objektiven einen jeweilig passenden UV Schutzfilter angeschraubt. Als ich kürzlich einen YOUTUBE Beitrag von einem bekannten Fotografen zum Thema Fotografie Filter sah, riet dieser von der Verwendung des UV Filters ab.

Der Fotograf begründete dies vor dem Hintergrund der perfekt gerechneten Objektive bei denen ein zusätzliches ‚Glas‘ (Filter) die eigentlichen optischen Berechnungen zugrunde machen würde.

Ich habe heute von meinem Standardzoom Objektiv den Filter abgenommen und die Bildergebnisse von Bildern mit aufgeschraubten Filter verglichen. Das Ergebnis lässt den Schluss zu, daß ein aufgeschraubter UV Filter die Bildqualität verschlechtert. Ich kann Euch garantieren, dass ich nie billige Filter verwendet habe und, dass ich zukünftig – mit Ausnahmen – keine mehr verwenden werde.

Ein Einsatz macht für mich überhaupt nur mehr dann Sinn, wenn ich auf Reisen gehe oder in einem staubigen, sandigen, dreckigen Umfeld fotografieren muss. In allen anderen Situationen schütze ich meine Objektive mit der – immer – aufgeschraubten Gegenlichtblende.

Ich habe heute versucht ein paar Herbstimpressionen einzufangen und möchte Euch die heutigen Bilder nicht vorenthalten.

Welche Filter verwendet Ihr und was haltet Ihr vom Einsatz des UV Filters?

Stay tuned!
Euer Gerhard