Archiv der Kategorie: Farb Fotografie

Meine Selbstbau Spiegelreflex #DIY, #TwinReflex , #Recesky

11.01.2014

Schon wieder ein paar Tage her, dass ich meinen letzten Blog Eintrag erstellt habe.
Inzwischen habe ich eine sogenannte ‚Do it yourself Twin Reflex‘ Kamera zusammengebaut.

Das aus China kommende und mit englischer Anleitung gelieferte Modell bietet einem einen ungeahnt detaillierten Einbilick in den Aufbau und die Funktionalität einer analogen DSLR Kamera.

Die Anleitung ist leider nicht selbsterklärend und so kostete mich der Aufbau einige Nerven und Zeit. Beim ersten Versuch ist mir ein Teil der Verschlussmechanik gebrochen und so blieb mir nichts anderes über als mir das Modell (ca. 20 EUR) ein zweites mal zu bestellen.

Leider funktioniert der Auslösezähler nicht in der Form wie ich mir das erwartet hätte. Das Zahnrad über welches der eingelegte 35mm Film läuft, nimmt den Film nicht richtig auf und so läuft der Film durch. Ich kann dadurch nach meinem Verständis nicht genau feststellen, an welcher Stelle nach dem weiter drehen das nächste Bild ausgelöst werden kann.

Gibt es eine Möglichkeit das zu verbessern?

 

Wer kann helfen?

Stay tuned, Euer Gerhard!

 

 

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#Prosit2014

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Ich wünsche ein erfolgreiches und vor allemgesundes neues Jahr 2014!

Nachdem mir das unnötig laute Geknalle schon seit mehreren Jahren auf die Nerven geht, haben wir bei uns zu Hause eine eigene Variante gefunden. Wir verwendeten Wunderkerzen und haben ebenso mit einem schönen Lichtereffekt in das neue Jahr hinein gefeiert.

Stay tuned!Euer Gerhard

p.s.: Das Feuerwerk in und rund um Bonn dauerte 30 Minuten!

 

Hangelar Power

Entgegen der vielfachen Weihnachtswünsche die in den letzten Tagen über diverse Social Media Plattformen, E-Mail Eingänge und per Post eingegangen sind, habe ich mich aufgemacht um einen Strommasten zu fotografieren und keine Weihnachtswünsche in die Welt zu spammen.

Wie fotografiert man einen Strommasten ohne, dass das Bild langweilig wirkt? Viele bekannte Fotografen geben immer wieder den Tipp, so nahe wie möglich an das Motiv ran zu gehen und eine ungewohnte Perspektive zu wählen.

Also habe ich mich aufgemacht, bin an den Strommasten ran gegangen und habe das Foto – fast – Kopfüber fotografiert und nachfolgend in Schwarz/Weiß umgewandelt. Ich habe einige Quer- und Hochformat Aufnahmen gemacht und das Ergebnis freut mich.

Bei nächster Gelegenheit werde ich mir einen größeren Strommasten aussuchen und weitere Perspektiven ausprobieren.

Habt Ihr schon einmal Strommasten fotografiert, wie seit Ihr ran gegangen?

Stay tuned!

Euer Gerhard

 

Exif: Canon Powershot G15,ISO 200, t 320/f 7,1 , 6,1mmImage

 

 

Peter Lindbergh und die Schönheit

Und wieder hat mich Peter Lindbergh zu einem Bild inspiriert. In einem anderen Blog Beitrag hatte ich bereits den Bildband ‚Images of a Woman‘ erwähnt in dem ich diese neue Bildidee fand. Ich sah ein Bild mit einem Model, welches durch die Scheibe eines Autofensters fotografiert wurde. Das Model in Verbindung mit der Autoscheibe und dem Fotograf vermittelt ein tolles Spiel zwischen Nähe und Distanz. Man kommt dem Model mit der Kamera ganz nah und im selben Moment ist man durch die Scheibe auf Distanz.

So hab ich mich mit meiner Verlobten aufgemacht und inspiriert von diesem Bild ist meine eigene Interpretation des Bildes entstanden.Diese Bild habe ich mit einer Holga 120N und einem Illford HP2 Detla 400 Rollfilm aufgenommen.Die Spiegelung der Bäume aus dem Hintergrund vermitteln eine spannende Dynamik im Bild die es aber nicht unruhig für den Betrachter werden lässt.

Und wo inspiriert Euch Peter Lindbergh?

Stay tuned!
Euer Gerhard

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Advent, Advent ein Lichtlein brennt

Ich wünsche all meinen Lesern einen schönen Adventsbeginn und hoffe, dass der Dezember auf Grund der anstehenden Weihnachtseinkäufe nicht zu stressig wird.

Für mich war der Adventsbeginn als Kind immer der Zeitpunkt an welchem man sich schon auf das bevorstehende Christkind und die vielen Geschenke freuen durfte. Aus der Küche kamen immer diese herrlichen Gerüche von frischen Keksen welche meine Mutter gebacken hatte.
Kaum war meine Mutter nur eine Minute aus der Küche gegangen, hatte ich mir schon ein frisches und zumeist noch warmes Keks geklaut.

In manch einem Jahr war auch schon der erste Schnee gefallen und so konnten wir Kinder im Garten herumtollen, einen Schneemann bauen und einfach nur das super Wetter genießen.

Kurz vor Weihnachten durften wir Kinder dann auch unsere Geschenk Wünsche per Brief an das Christkind richten. Wir legten die Briefe mit selbst gemalten Bildern auf die Terrasse und hofften, dass das Christkind unsere Wünsche auch erfüllt.

Habt Ihr Eure Briefe an das Christkind schon geschrieben?

So long, stay tuned!
Euer Gerhard

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Spaghetti all arrabiata und die richtige Würze

Wieso schmecken die Spaghetti all arrabiata beim Italiener um die Ecke immer würziger als

meine selbst gekochten?

Die von mir gekochte Sauce war immer entweder zu fahl oder zu scharf, hatte aber nie diesen typischen italienischen Geschmack, bei den ich immer an meine Urlaube in Italien denken muss.

Ich habe jetzt verschieden Rezepte nach gekocht und meine eigene Gewürzmischung zusammengestellt.

Zutaten für vier Portionen:

  • 2 Dosen geschälte Tomaten

  • 4 geschälte und zerkleinerte Knoblauchzehen

  • 1 klein gewürfelte Zwiebel

  • 2 Esslöffel Speckwürfel

  • 1 Teelöffel Gemüsebrühe

  • 1 Esslöffel Tomatenmark

  • je eine Priese Oregano, Chili

  • ausreichend Salz und Pfeffer

Rezept:

  1. Zwiebel in heißem Öl durchsichtig anbraten

  2. Speck + Knoblauch hinzugeben und leicht anbraten

  3. Tomaten hinzugeben und zerkleinern

  4. Tomatenmark beigeben

  5. Salzen, Pfeffern und entsprechend abschmecken

  6. Oregano und Gemüsebrühe hinzugeben

  7. Chilipulver einmischen bis gewünschte Schärfe erreicht ist

  8. Etwa 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen

Mir schmeckts und ich hoffe Euch ebenso!

 Stay tuned!

Euer Gerhard

 

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Foto: Küste von Stromboli – Italien 2011

Flug über Kematen in Tirol

Der Blick vom Flugzeug auf die beschneiten Tiroler Berge gehört zu den Höhepunkten eines jeden Tirol Besuchs.

Die beschneiten Berge strahlen eine intensive Anmut aus und in Verbindung mit dem Flug in einer zwei propellergetrieben Dash (Bombardier Q 400) ist der Flug über Tirol ein absoluter Genuss für Aviation Fans. Spätestens beim Blick auf die ersten sichtbaren Schipisten steigt die Lust aufs Skifahren und den Genuss von Tiroler Spezialitäten auf einen der vielen Almhütten.

Die nachfolgende Landung am Innsbrucker Flughafen gehört mit dem Blick auf meine Heimatgemeinde Kematen in Tirol kurz vor Landung zu den schönsten im Alpenraum.

In Innsbruck empfehle ich um diese Jahreszeit ganz besonders den Besuch des Innsbrucker Christkindlmarktes. Dort gibt’s zum Glühwein einige Schmankerln der Tiroler Küche und viele Handwerksbetriebe welche weihnachtliche Produkte anbieten. In den letzten Jahren lässt sich verstärkt der internationale Andrang von Touristen aus ganz Europa und auch von vielen Amerikanern beobachten welcher zusätzlich für ein ganz besonderes Flair in Innsbruck sorgt.

Also, auf nach Innsbruck!

Stay tuned,
Euer Gerhard

Blick aus der Dash

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Peter Lindbergh und die Flasche mit dem Glas

Hab heute den schon heiß erwarteten Bildband ‚Images of a Woman‘ von Peter Lindbergh per Post erhalten. Die von Peter Lindbergh vermittelte Nähe und Vertrautheit zu den Modells fasziniert mich ungemein. Es ist fast schon so, als ob die Modells in den Bildern über die Seiten des Bildbandes zu mir sprechen wollten, als ob sie Fragen stellen wollten. Alle Modells wirken stark und im selben Moment spürt man die Verletzlichkeit, die ausgeprägt femininen Züge der Frauen.
Überrascht hat mich, dass Lindbergh auch architektonische und Stillleben Bilder aufgenommen hat. Viele der der im Bildband enthaltenen Bilder wirken auf mich auf Grund ihrer Unschärfe technisch nicht perfekt, vermitteln mir aber trotzdem eine Bildbotschaft die ich bei mehrmaligen Betrachten immer wieder neu interpretieren kann.

Es gibt auch ein Bild mit einer Flasche und einem Glas, welches mich zum angehängten Foto inspiriert hat. Scheinbar belanglose Gegenstände wirken auf mich einladend und zugleich beruhigend.

Wie wirkt das Foto auf Euch?
Welche Emotionen verbindet Ihr mit Peter Lindbergh’s Bilder?

Stay tuned!
Euer Gerhard

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Sprichst Du die richtige Filmsprache?

Lieber Leser,

eine Verwandschaft zwischen DSLR Fotografen und Filmer ist nicht von der Hand zu weisen und Bildsprache ist für Fotografen als auch für die Filmschaffenden unter uns von enormer Bedeutung. Doch wie lernt der Filmschaffende Bildsprache, wie produziert er erfolgreiche Filme die nicht nur auf Kommerz aus sind?

Die Lösung bietet ein lieber und erfolgreiche Freund aus Wien:

Filmtechnik beginnt im Kopf!
Trainiere Dein Hirn! Filmisches Denken, Filmsprache, kreative Entscheidungen in Sekundenschnelle treffen können – das gibt Dir am Set den Vorsprung!

Schaut mal auf der Homepage von Ip Wischins – Vienna-Filmcoach  vorbei und lernt von einem wahren Meister seines Fachs.

Stay tuned!
Euer Gerhard

Nicht ohne mein Bamboo Pad

Liebe Leserin,Lieber Leser,

vor etwa einem Jahr sah ich zum ersten mal ein Bamboo Pad bei einem Freund live im Einsatz und seit dem beschäftigte ich mich immer wieder mit der Frage ob dieses Bamboo Pad nicht auch meinen Workflow zur digitalen Bildbearbeitung erleichtern könnte.

Zuerst war ich vor der Verwendung des Zeichenstiftes (Pen) eher skeptisch, weil ich weder gut zeichnen kann, noch eine gut lesbare Handschrift habe, doch dann habe ich begonnen entsprechende Kundenempfehlungen auf AMAZON zu lesen und Videos zum Bamboo Pad auf YOUTUBE anzuschauen. Im Vergleich zu anderen am Markt erhältlichen Pads konnte mich schließlich das Bamboo Pad überzeugen.

Ich habe das Pad zu einem guten Preis beim EDV Händler gekauft und war von der leichten Handhabung überrascht. Das Bamboo Pad besticht durch einen kompakten Funktionsumfang der es mir ermöglicht die Navigation am Bildschirm wahlweise via Wisch Gesten über as Pad oder per per Stift Eingabe(Pen) zu verwenden.

In der ersten Eingewöhnungsphase verwendete ich meine gewöhnliche PC Maus und das Bamboo Pad parallel und mit der Eingewöhnung dann ausschließlich das Bamboo Pad.
Das Pad erleichtert und beschleunigt meinen Workflow bei der Bildbearbeitung in Adobe Lightroom und nachfolgend in Photoshop. Ich muss nun nicht mehr mit der Maus über den ganzen Bildschirm fahren um von A nach B zu kommen, sondern setze den Stift (Pen) nur an der Stelle ab wo ich etwas zeichnen, markieren (Auswahl) oder aktivieren (Werkzeug) möchte. Für die reine Navigation am Bildschirm ist das absetzen des Stiftes nicht erforderlich und schont die spezielle Mine im Stift. Ersatzmienen waren in der Grundausstattung des Bamboo Pads enthalten. Für das Pad gibt es zudem einen Wireless Kit für die kabellose Verwendung, diesen Kit benötige ich allerdings nicht.

Inzwischen gibt es eine neue Produktlinie mit dem Namen ‚Intuos‘ und sobald ich dazu mehr weis, verfasse ich wieder einen neuen Blog Eintrag.  Siehe auch hier: http://www.wacom.com/de-de/de/everyday/bamboo-pad-wireless

Ich empfehle den Einsatz und Kauf des Bamboo Pads 🙂

Stay tuned!Euer Gerhard

 

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