Archiv des Autors: wurfmaul78

Ab ins Grüne, Motive gibt es genug!

Langsam beginnt der Frühling und ich werde wieder aktiver mit meinen fotografischen Aktivitäten. Zuletzt war ich ein paar Tage in meiner Heimat Tirol im Urlaub und habe unter anderem wiederum die dortige Kirche zum heiligen Viktor fotografiert. Ein mir so vertrautes Motiv jedes mal aufs neue fotografisch interpretieren zu dürfen ist einerseits eine besondere Herausforderung in der Bildgestaltung und andererseits eine besondere Freude in der Auseinandersetzung mit dem Motiv. Dieses mal habe ich zur Komposition das Prinzip der Vergitterung gewählt und die Kirche zum Heiligen Viktor durch die Äste eines Baumes fotografiert.

Link: http://kematenintirol.at/

Das ‚Prinzip der Vergitterung‘ behandelt Albrecht Rissler in dem ausgezeichnetem Bildband ‚Komposition‘ welchen ich hier ausdrücklich empfehlen möchte. Rissler betrachtet angewandte Bildgestaltung als ein Handwerkszeug, dass so wichtig ist wie ein aufmerksames Auge oder das Wissen über die technischen Aspekte künstlerischer Arbeit.

Link: https://www.dpunkt.de/buecher/4594/komposition.html

Zwei Wochen früher war ich wieder draußen am Rennersee, die zu diesem Zeitpunkt tiefstehende Sonne machte es notwendig, dass ich besonders präzise mit der Belichtungsmessung vorging. Den zu starken Kontrasten zwischen den tiefen Tönen des Sees und den hellen Tönen der tiefstehenden Sonne waren meiner Kamera zu viel und ich beschloss den Horizont nur mehr durch die Spiegelung der Bäume im Wasser anzudeuten. Das nunmehr entstandene Foto hat einen leicht mystischen Touch und ich überlasse jedem selbst die tiefere Auseinandersetzung mit dem fotografierten Motiv.

Der Umgang mit Linien im Motiv gehört für mich zu den Dingen die mich immer wieder erneut reizen. Die Bonner U-Bahn bietet mit Ihrem bunten Farben und den klaren Linien eine besondere Motiv Vielfalt die ich gestern genutzt habe. Ich ging hinunter in die Station ‚Universität-Markt‘ und übte mich ohne vorhandenem Stativ in den besonderen Herausforderungen der Lowlight Fotografie. Ich hatte dabei drei Herausforderungen.

  1. Verwacklungen bei 1/30 s und 51mm Brennweite vermeiden
  2. Den Fokuspunkt so zu wählen, dass das Bild eine ausreichende Klarheit besitzt
  3. Die Tiefenschärfe trotz F 4.0 so zu erhalten, dass Bild seine Wirkung nicht verfehlt

Das Bild ist mir gelungen, dennoch möchte ich beim nächsten mal nicht auf ein Stativ und einen Polfilter verzichten.

Link: Stadtbahn Bonn

Der Frühling ist da, also worauf warten? Ab ins Grüne, Motive gibt es genug!

Stay tuned!
Euer Gerhard

Rennersee U-Bahn Bonn Kirche zum heiligen Viktor

Ein – gutes – Schwarz/Weiß Foto?

Die Frage was ein gutes Schwarz/Weiß Foto ausmacht beschäftigt mich schon seit längerem. Schwarz/Weiß ist eine Ausdrucksform der Fotografie die sich immer noch großer Beliebtheit erfreut und genügend Potential hat um ausgebaut zu werden. Egal ob Analog oder Digital, jeder ambitionierte Fotograf wird an der beeindruckenden Ausdrucksform der Schwarz/Weiß Fotografie nicht vorbei kommen.

Wer kennt nicht die wunderbaren Landschaftsaufnahmen aus dem Yosemite National Park eines Ansel Adams, die berühmten Straßenfotografien eines Henri Cartier-Bresson oder die beeindruckenden Portraits eines Yousuf Karsh?

Doch was macht den Glanz, die Anmut dieser Bilder aus? Liegt es rein an der entsprechenden Schwarz/Weiß Ausarbeitung in Verbindung mit der Dodge and Burn Technik in Photoshop oder geröhrt einfach mehr dazu?

Für mich erfordert Schwarz/Weiß Fotografie immer eine gehörige Portion Abstraktionsfähigkeit, ein ausgewogenes Kontrastverhältniss sowie ein Auge für das Erkennen von Licht- und Schattenspiel.

Doch diese Elemente reichen für ein gutes Schwarz/Weiß Bild mit einer gehörigen Portion Spannung nicht aus, vielmehr unterstreichen diese die Bildaussage eines Motivs. Wie immer in der Fotografie ist unser Bildverständnis durch die jahrhundertelange Entwicklung der Kunstgeschichte beeinflusst und erfordert daher ein gutes Geschick für die richtige Mixtur von Motiv, Bildsprache und Bildgestaltung.

Im Umkehrschluss bedeutet dies für mich, dass nicht die Schwarz/Weiß Entwicklung als solches ein Bild zu einem guten Foto macht, sondern, daß zuerst die zentralen Elemente der Bild- Gestaltung/Sprache stimmig sein müssen. Treffen diese Elemente stimmig zusammen unterstreicht Schwarz/Weiß die Wirkung und Anmut des gewählten Motives.

Schwarz/Weiß lenkt unser Auge nicht durch bunte Farben auf die unwesentliche Elemente im Bild ab, sondern fordert den Betrachter auf sich auf die Bildaussage des vorliegenden Fotos zu konzentrieren.

Fazit:
Wenn wir die Botschaft eines Bildes nicht verstehen, wird auch die Schwarz/Weiß Ausarbeitung nicht mehr zu einem guten Foto verhelfen.

Stay tuned
Euer Gerhard

Buchempfehlungen:

400 Photographs von Ansel Adams erschienen im Verlag Little, Brown and Company

Karsh Potraits von Yousuf Karsh erschienen im Verlag von University of Toronto Press

Stairway to heaven Baum beim Sportplatz SDC10377

Christian Skrein und die Beatles

Mein Blog ist einerseits eine tolle Beschäftigung und andererseits auch viel Arbeit. Ich schreibe hier primär über den eigenen Weg mit und zur Fotografie und den vielen Erfahrungen die ich dabei sammle. Gleichzeitig möchte ich natürlich auch über aktuelle Ausstellungen, Bücher oder Fotografenportraits informieren.

Jede Woche überlege ich mir verschiedene Themen die ich auf meinem Blog veröffentlichen könnte, schließlich möchte ich meine Leser nicht langweilen oder gar verlieren. Über meine Follower gewinne ich vielfach einen anderen, neuen Einblick in die Welt der Fotografie die mich wiederum inspirieren meinen Blog weiterzuentwickeln.

Heute möchte ich Euch auf eine Beatles Fotoausstellung in Sazburg aufmerksam machen. Ich selbst kann diese Ausstellung aus verschiedenen Gründen leider nicht besuchen, aber die ersten Information über die Ausstellung aus dem Internet verleiteten mich dazu hier auf meinem Blog über die Beatles Ausstellung und den Fotografen Christian Skrein zu schreiben.

Vor 50 Jahren kamen die Beatles für die Dreharbeiten zu ihrem berühmten Film „HELP!“ in die Salzburger Skiregion Obertauern. Der damals 19 jährige Christian Skrein war im März 1966 vor Ort und begleitete die Pilzköpfe bei ihren Dreharbeiten. Die dabei entstandenen Bilder gingen und gehen um die Welt.

Das Salzburg Museum zeigt dazu eine aktuelle Bildausstellung. Christian Skrein war mir bis zum heutigen Zeitpunkt nicht bekannt und es hat mich überrascht, dass es über Skrein weder eine eigene Homepage noch einen Wikipedia Eintrag gibt. Aus diesem Grund habe ich ein wenig im Internet recherchiert und ein paar Informationen zusammengetragen.

Christian Skrein begann in den 1960er Jahren als Fotoreporter, avancierte bald zum Starfotografen der Kunstszene und stieg schließlich zu einem international hoch geschätzten Künstlerporträtisten und Modefotografen auf.

Der Fotograf fotografierte mit seiner Leica das Who ist Who der Prominenz mit klingenden Namen wie Joseph Beuys, Christo, Andy Warhol, Arnulf Rainer, Hundertwasser, Christian Ludwig Attersee oder Hans Hollein. In Pose warfen sich für ihn auch Catherine Deneuve, Gina Lollobrigida, Sean Connery und Grace Kelly.

Gleichzeitig ist Christian Skrein auch ein begeisterter Sammler von Dokumentarfotografie der unter anderen 4500 Bilder der Kubanischen Revolution zusammengetragen hat.

Über die Beatles Ausstellung in Salzburg schreibt das Onlinemedium meinbezirk.at

Für das Salzburg Museum eröffnen sich durch das Gesamtprojekt zwei Möglichkeiten: Einerseits kann die Ausstellung am konkreten Beispiel des Beatles-Besuchs ein Gefühl der gesellschaftlichen Auf- und Umbrüche in Salzburg Mitte der 1960er Jahre vermitteln. Obwohl die Mozartstadt alleine durch die Festspiele bereits über eine jahrzehntelange Erfahrung mit internationalen Starauftritten verfügte, sah sich Salzburg durch die Beatles dennoch erstmalig in dieser Form mit Protagonisten einer neuen Popkultur und Diskussionen über ihre gesellschaftliche Bewertung konfrontiert.

Andererseits kann die Ausstellung mit ihrer Konzentration auf die Bilder Christian Skreins einen musealen Beitrag zur aktuellen Neubewertung von Sichtweisen auf Kontexte und Funktionen fotografischer Bilder leisten. Gegenwärtig werden u.a. Mode- und Reportagefotografien sowie wissenschaftliche und journalistische Aufnahmen laufend in (Kunst)Museen entdeckt, in ihrer bildtheoretischen Bedeutung verhandelt und hinsichtlich ihrer veränderten Rezeption- und Wirkungsgeschichte erörtert. „

Es gibt also Grund genug die Ausstellung von Christian Skrein in Salzburg zu besuchen.

Stay tuned!
Euer Gerhard

Ausstellung:

Salzburg Museum, Neue Residenz, Mozartplatz 1

Fotografien von Christian Skrein.
Di-So 9-17 Uhr

Quellen:

Meinbezirk.at
http://www.meinbezirk.at/salzburg-stadt/kultur/help-die-beatles-in-salzburg-fotografien-von-christian-skrein-d1227901.html

DerStandard.at
http://derstandard.at/1356427311886/Christian-Skrein—Die-Mona-Lisa-der-Fotografie

jungundjung.at
http://jungundjung.at/content.php?id=3&a_id=111

Leica Galerie Sazburg
http://www.leica-galerie-salzburg.at/vorschau.html

Scan myself (photo/mediaart)

Tolle Arbeit, sehr künstlerisch! So einen Blog muss ich einfach empfehlen!

Stay tuned!
Euer Gerhard

Avatar von stella-learns-to-livestella-learns-to-live. DigitalArtist

scan myself © by Christin Feldmann – all rights reserved. All photos on this website are copyrighted material and all rights are reserved.

On all scans – me and the things I’ve scanned – lay directly on the scanner.The scans were not photoshopped or something. Some scans in bigger size klick here… Bei allen Scans liegen- ich, oder die Dinge, die ich scanne direkt auf dem Scanner. Die Bilder sind nicht nachbearbeitet. Einige Bilder in groß hier...

me4 234 84 224 3SchellackoverGitarre frontichwichtes hairpalm of handmm4 7Bildschirmfoto 2015-01-09 um 13.14.14.pnghair5touch 2musikhair1musictier4 21wichtes hairbabuchkahair2Gitarre front4 3flower4 12ich3fototier2

Ursprünglichen Post anzeigen

Wandern

Ich komm immer mehr zur Überzeugung, dass es Sinn macht irgend eine Form von Fotoapparat immer und überall mit dabei zu haben.

Ich habe es mir angewöhnt insbesondere beim Wandern in der Natur immer eine Kamera mit mir zu haben. Das beginnt mit meiner analogen Zenith Kamera und endet mit einem einfachen Schnappschuss mit meinem Mobiltelefon.

Nicht alle gesehenen und fotografierten Motive werden zu einem wirklich tollen Bild, es reichen manchmal auch die banalsten Schnappschüsse um die Orte, Sehenswürdigkeiten und Personen auf meinen Wanderungen zu dokumentieren. Manchmal suche ich in meiner Fotodatenbank die Bilder heraus die ich vor einem Jahr fotografiert habe und freue mich alleine über die Momente von damals.

Meist zeige ich die Bilder dann meiner Frau und stell die Frage „Schatzi, weist du noch……?“
Wir wundern uns dann oft, wie sehr sich die Dinge ändern und sind froh, dass wir eben diese Momente festgehalten haben.

Das eine oder andere mal sind dann auch wirklich gute Bilder dabei, Bilder über die ich mich auch noch Tage und Wochen danach freue oder gar ausdrucke, einrahme und aufhänge.

Gestern ist mir wieder so ein Bild gelungen, ich hatte kein Stativ dabei, es war keine besonders gute Lichtsituation aber das Motiv alleine ist schon so positiv dominant, dass es keiner weiteren Kommentierung benötigt.

Solche Details sind mir vor zwei Jahren noch nicht aufgefallen, aber seit ich mich mit Fotografie beschäftige, entwickle ich einen ganz speziellen Blick der es mir ermöglicht Euch solche Bilder zu zeigen.

Stay tuned!

Euer Gerhard

Winterwonderland

Winterwonderland

Peacock / Pfau

Sure, today wasn´t the weather for going out and shooting pictures. It was very cold outside, but we decided to visit a lookout point to have a great view over the Rhein Thal near Remagen. We went for a short walk in the nearby forest.Although the weather was too cloudy, too windy and too cold, there was an occasion to shoot a peacock with beautiful colours and wide open feathers.

It was a little bit tricky to shoot the peacock through the fence and catch him in the right moment, but I’m happy with the result.

So well, never mind and take the camera always with you, you’ll never know which beautiful motive is around you.

Stay tuned!
Gerhard

_HP_4267

English Section (new)

During the last one and a half years I wrote my blog only in German language. As a matter of fact my web statistics showed me, that the majority of my visitors are from an English spoken country and so I decided to write some of my blog entries also in English language to gain more attention to my blog and provide a better service for my blog readers.

So, if there is an older blog entry which you are interested to read in English language, please contact me and I will translate the blog entry and publish it here in the English section of my web page http://www.gerhardposch.com.

I will try to translate a lot of my coming blog entries and hope you will come again, read and comment whenever you want.

Stay Tuned
Gerhard

Portknokie

Portknokie, Schottland,Scotland

Zu wenig Equipment?

Zu wenig Equipment?

Egal ob Food Fotografy, Stillleben oder Objektfotografie, einige Voraussetzungen sind immer zu beachten. Um das gewünscht Motiv so toll wie möglich in Szene zu setzen, muss das perfekt gesetzte Licht als auch der passende Hinter- bzw Untergrund wohl überlegt und mit einer harmonischen Komposition versehen werden.

Mal ehrlich, wer von uns hat in seiner Wohnung genug Platz um Styroporplatten, Glasplatten und rustikale Holztische immer zur Verfügung zu haben? Ein taugliches Blitz- und Hintergrundsystem gibt es nicht geschenkt und letztendlich bleibt immer die Frage wie oft man das Equipment als Hobbyfotograf wirklich verwendet.

Ich habe in meiner zu fanatischen Zeit zu viel Blödsinn gekauft und verwende außer meiner Kamera eigentlich fast nur mehr ein gutes Stativ und einen handelsüblichen Aufsteckblitz mit einfachen Lichtformern.

Hätte ich genug Zeit, Raum und Kleingeld würde ich mir als erstes einen Aufnahmetisch mit verschiedenen Untergründen (Holz,Glas, Metall) kaufen und mich intensiv mit der passenden Lichtsetzung zum jeweiligen Objekt beschäftigen. Ich müsste mein Equipment auch nicht ständig wieder wegräumen und würde mich fotografisch mehr kreativ ausleben als es mir hier in meiner Wohnung möglich ist.

However, ein paar Bilder sind dann doch immer wieder möglich. Ich habe gelernt, dass ich mir die nötige Zeit nehmen muss und, dass zum Erreichen eines entsprechenden Endergebnis auch eine gehörige Portion Geduld notwendig ist. Kein Meister fällt bekanntlich vom Himmel und die wenigsten wirklich guten Bilder entstehen nicht ohne vorherige Planung und ausreichend verschiedenen Bildkompositionen (Perspektive,Licht/Schatten,Hintergrund etc.).

Die Bilder im Anhang sind in Form einer Belichtungsreihe aus verschiedenen Perspektiven und Blickrichtungen entstanden. Selbst die Komposition dieser fotografierten Motive benötige Ihre notwendige Zeit und Vorbereitung.

So viel sei verraten, ich hab eine 85mm Brennweite mit einer weit geöffneten Blende verwendet und die Bilder mit Stativ und Kabelauslöser bei Availaible Light fotografiert. Ein Blitz kam nicht zum Einsatz und einen Fotohintergrund kam auch nicht zum Einsatz.

Apropos 85mm Objektiv, in einem Fotobuch zur Objektfotografie habe ich gelernt, dass der dortige Fotograf hauptsächlich mit Teleobjektiven arbeitet, so nahe wie möglich an das Motiv ran zoomt und eine weit geöffnete Blende für ein tolles Bokeh verwendet.

Wenig Equipment macht die Bildgestaltung nicht einfach, aber möglich und daher lass ich mich nicht entmutigen und fotografiere munter weiter.

Stay tuned!

Euer Gerhard

Stilleben, Kafee

Stilleben, Kaffee,Lebkuchenherz, Glas Wasser

Die drei vom Fass

Die drei vom Fass

Selfie einmal anders

Wir alle kennen sie, wir kennen sie mit Fußballern, Schauspielern, mit berühmten Persönlichkeiten oder einfach nur mit Menschen die wir lieb gewonnen haben. Ein Duck Face darf nie fehlen und wen es perfekt sein soll, dann muss noch eine Ray Ban Brille als Pflichtaccessoire dabei sein. Wir alle kennen die immer gleichen Selfies zur genüge, nein wir werden sogar mit Selfies zugeschüttet. Mit den google Schlagwörtern ‚Ray Ban, Duckface, Selfie‘ erhält man mit der google.com Imagesuche gleich mehrere tausend Bilder als Suchergebnis.

Ich gebe es zu, ich hab mich zu Weihnachten auch vom Selfie Fieber anstecken lassen und hab die Christbaumkugel als mein Pflichtaccessoire gewählt. Immerhin, auf google.com gibt es unter den Schlagworten ‚Christmas Selfie‘ , bzw. ‚Christbaumkugel Selfie‘ nur ein paar Einträge mit Christbaumkugeln die gefunden habe.

Darf ich mich jetzt zu den Weihnachts- Selfie Trendsettern zählen?

However, es war nicht schwer so ein Bild zu gestalten, lediglich der Focus musste am richtigen Punkt sitzen und meine gewählte Komposition wenigstens ein paar Grundregeln der Bildgestaltung einhalten.

Ende dieses Jahres probiere ich dann am einunddreißigsten Dezember ein Silvester Selfie aus. Beim Zinngießen gibt es da sicher einige kreative Möglichkeiten 😉

Stay tuned!
Euer Gerhard

Me @ Christmas 2014

Me @ Christmas 2014