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1. Mai in Wesseling

Dieses Photo habe ich am 01.05.2014 in Wesseling (NRW) aufgenommen

In Wien mit dem Programm Modus der Kamera

Es ist schon länger mein Ziel mich mehr und mehr von den manuellen Einstellungen und der vielfältig individualisierbaren Kameratechnik zu lösen.

Diese Woche war ich wieder in Wien und ich hab mir vorgenommen, nur mit einer einzigen Einstellung zu arbeiten. Ich habe mich für den ‚P Modus‘ (Programm Modus = Blende / Zeit stellt die Kamera ein) der Kamera entschieden, die S/W Voreinstellung der Kamera gewählt und alle Bilder ausschließlich im JPEG Format fotografiert.

Die durch die Kamera voreingestellte Blende/Zeit Kombination lässt sich auch im Programm Modus ohne weiteres verändern und dadurch habe ich noch immer die Möglichkeit etwa das Freistellen eines Motivs durch öffnen der Blende zu beinflussen.

Mit diesem Modus konnte ich mich voll auf das Motiv konzentrieren, schnell den Bildausschnitt wählen und im richtigen Moment abdrücken. Die richtige Belichtung überlies ich den Automatismen der Kamera.

Ich empfehle Euch auch einmal den ‚P-Modus‘ zu wählen und sich komplett auf die Kamera zu verlassen.

Stay tuned!

Euer Gerhard

Street Style am Wiener Stephansplatz

Street Style am Wiener Stephansplatz

So gesehen am linken Seitenschiff des Stephansdoms in Wien

So gesehen am linken Seitenschiff des Stephansdoms in Wien

Der Stephansdom

Der Stephansdom

Die Anker Uhr

Die Anker Uhr

Wien vom Cobenzel aus gesehen

Wien vom Cobenzel aus gesehen

Wien vom Cobenzel aus gesehen

Wien vom Cobenzel aus gesehen

Über den Wolken am Flughafen Köln/Bonn

Über den Wolken am Flughafen Köln/Bonn

In Wien

Die letzten Tage habe ich wieder einmal in Wien verbracht. Nachdem auf Facebook ein neuer Trend an Nostalgiefotos aus Wien erkennbar ist, habe ich mir gedacht ich gehe raus und finde meine eigenen nostalgischen und auch modernen Motive in Wien und wandle diese Bilder im Nachhinein auf Schwarz/Weiss um.

Verwendetes Equipment: Canon Powershot G15, ohne Stativ

Ich wünsche noch ein schönes Wochenende, stay tuned!
Euer Gerhard

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Buch Rezension: Gesichter fotografieren

Jeder der sich näher mit der Peoplefotografie beschäftigt wird unweigerlich mit Büchern überschüttet bei denen der Buchinhalt primär auf den richtigen Umgang mit den Modells und der Lichtsetzung eingeht.

Meist wird in diesen Büchern nicht beantwortet, was die Qualität eines guten Portraits ausmacht und welche Einflüsse dabei betrachtet werden müssen.
Im mir vorliegenden Buch ‚Gesichter Fotografieren‘  von Cora und Georg Banek legen die Autoren deutlich mehr Wert auf  Mimik, Gestik Proportionen,Linienführung und den Blicks des Modells welche nachfolgend mit einer gut gewählten Komposition zu einer guten Bildaussage führen.

Die passenden Bilder zu den jeweiligen Kapitelüberschriften erleichtern es mir als Leser die vorgestellten gestalterischen Elemente zu verstehen und bei meinen eigenen Portraitshoots einzusetzen. Die Kapitel sind gut strukturiert und ermöglichen dem Leser auch direkt auf eine gegebene Fragestellung zu springen und leicht in das Buch einzusteigen.

Kapitelauszug:

  • Der Blick gegen den Bildrand
  • Geschlossene Augen
  • Mund schließen, Zähne zeigen
  • Mimik in Bewegung
  • Mit mentalen Bildern arbeiten
  • Über die Schulter
  • Kopfneigung
  • uvm

Ich empfehle dieses Buch jedem Fotografen der sich ernsthaft mit der Portraitfotografie auseinandersetzen und sicher und schnelll zu einem tollen Bild mit der entsprechenden Bildaussage kommen möchte.

Autoren: Cora und Georg Banek
Verlag: dpunkt.verlag
ISBN : 978-3-86490-076-1

So long, stay tuned!
Euer Gerhard

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Der Kölner Dom

13.02.2014

Profifotografen predigen immer und immer wieder, daß es bei der Fotografie nicht auf die Technik, denn mehr auf das gewählte Motiv und die damit verbunde Bildsprache ankommt.

In den letzten Wochen habe ich vermehrt auf das Verwenden meiner DSLR Ausrüstung verzichtet und anstatt dessen, mit meiner kompakten Kamera fotografiert.

Am vergangenen Wochenende hatte ich nur einen kurzen Moment Zeit endlich einmal wieder den Kölner Dom vor die Linse zu bekommen und vergaß dabei komplett auf die Technik.

Ich hatte die Kamera zuvor einer alten Dame übergen, welche ich bat ein Foto von Freunden und mir zu machen. Es erschien mir am einfachsten das Wahlrad der Kamera auf ‚A‘ für Automatik zu stellen und der Dame gelang trotz zitternder Hände ein super Schnappschuss.

Eine halbe Stunde später stand ich vor dem Kölner Dom und erinnerte mich an folgende Fotografie Regeln:

  • Gehe so nah wie möglich an das Motiv ran
  • Suche Dir eine besondere Perspektive
  • Zeig eine neue Seite, welche von Deinem Motiv noch nicht bekannt ist

Noch nicht bekannt, bei einem der meist fotografierten Motive der Welt? Scherz!!!

Ich habe mich dennoch nicht einschüchtern lassen, bin ran ans Motiv, hab eine neue Perspektive gesucht und hab auf die Kamera Einstellungen völlig vergessen.

Das Bild des Doms ist im Automatik Modus der Kamera entstanden und mit Lightroom hab ichs noch ein wenig bearbeitet.
Das Ergebnis gefällt mir ausgezeichnet und die Profifotografen hatten recht: „Ein gutes Foto hängt nicht von der Technik“ ab.
So long, stay tuned!
Euer Gerhard
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Holga Review + Low Key Fotografie

In den letzten zwei Wochen habe ich mich mit verschiedenen Aspekten der Fotografie auseinander gesetzt. Unter anderen fand ich einen tollen Review zur Holga Fotografie auf der Homepage des Schweizer Fotografen Andreas Hurni, welche ich jedem Holga Fotografen oder Interessierten zu lesen empfehle. Solch einen umfassenden und zutreffenden Review habe ich zur Holga bis jetzt noch nicht gelesen.

http://www.andreashurni.ch/reviews/holga.htm

Gleichzeitig hat mich ein Foto in diesem Bericht dazu animiert es nachzuempfinden. Mir gefiel die gewählte Perspektive als auch die Konzentration auf das Wesentliche beim Abbild einer Holga 120 SF. (siehe Foto im Abschnitt ‚Fokussierung‘). Die abgebildete Holga 120 SF unterscheidet sich von meiner 120N einzig und alleine durch den zusätzlich eingebauten Blitz.

Nachdem ich mich neben der Holga Fotografie in den letzten Tagen auch mit Low Key Fotografie beschäftigt habe, nahm ich meine Holga 120 N, stellte sie vor einen schwarzen Hintergrund, baute meine Softbox auf und fotografierte die Kamera. 

Low Key und Holga ein Widerspruch?

Die Holga ist definitiv alles andere als eine Kamera für schwierige Lichtsituationen, wenn überhaupt, dann geht sie aufgrund Ihres stark eingeschänkten Funktionsumfang als Schönwetterkamera durch. Hand aufs Herz, haben Sie schon mal ein Holga Low Key Foto gesehen? Ich nicht! Ich habe auch kein Low Key Foto mit dem Abbild einer Holga im Internet gefunden und schon aus diesem Grund zeige ich dem Betrachter mit meiner Bildversion etwas neues, etwas noch nicht gesehenes.

Jetzt ergibt sich natürlich eine neue Fragestellung die ich bei Gelgenheit prüfen werde. Wie sieht ein Low Key Foto aus, welches mit einer Holga Kamera aufgenommen wurde?  Ich habe davon überhaupt keine Vorstellung und kann jetzt schon mal beginnen die geeigneten Einstellungen an Holga und Blitz zu rechnen, sowie das geeigente Motiv zu finden. Am besen ich fotografiere den technischen Widerspruch zu meiner Holga, eine EOS 7D. (Eine jede andere DSLR würde natürlich auch als Motiv dienen können)

Für heute reicht jedenfalls das Low Key Abbild meiner Holga 🙂

Stay tuned!Euer Gerhard

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#Prosit2014

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Ich wünsche ein erfolgreiches und vor allemgesundes neues Jahr 2014!

Nachdem mir das unnötig laute Geknalle schon seit mehreren Jahren auf die Nerven geht, haben wir bei uns zu Hause eine eigene Variante gefunden. Wir verwendeten Wunderkerzen und haben ebenso mit einem schönen Lichtereffekt in das neue Jahr hinein gefeiert.

Stay tuned!Euer Gerhard

p.s.: Das Feuerwerk in und rund um Bonn dauerte 30 Minuten!