Archiv des Autors: wurfmaul78

Was ist eine Bild Idee?

Was ist eine Bild Idee? Diese Frage beschäftigt mich schon sehr lange, zumal ich meistens dann fotografiere, wenn mir ein Motiv, eine Situation oder eine Interaktion mit einem Menschen so gut gefällt, dass ich sie fotografieren möchte.

Ich bin kein besonders kreativer Mensch und ich habe auch nicht die notwendige Energie um mir Gedanken zu aufwändigen Fotoprojekten zu machen. Ich finde, dass es beim Betrachten eines Fotos keine einseitige Deutungshoheit gibt. Ein Bild darf auch gefallen, wenn es nicht den künstlerischen Grundregeln entspricht.

Fotografie ist mein Hobby und ich fotografiere einerseits aus Lust und Interesse an der Technik, als auch an der Freude besondere Momente, Eindrücke und Erlebnisse für mich und für meine Freunde festzuhalten.

Wenn ich ein Motiv fotografiere welches mir gefällt, so möchte ich es aus einem Blickwinkel zeigen, der vielleicht nicht alltäglich ist. Anders gesagt, möchte ich alltägliche Motive so fotografieren, dass das Alltägliche bewusster wahrgenommen wird und in einem anderen, neuen oder abgeänderten Licht erscheint.

Die letzten Wochen habe ich sehr wenig fotografiert. In meiner Heimatgemeinde Kematen in Tirol hab ich mir bewusst vorgenommen einige mir sehr vertraute Orte so zu fotografieren, dass das Alltägliche zu etwas besonderem wird. Dabei habe ich mich ganz bewusst mit den verschiedene Orten auseinandergesetzt und die Motive aus einer neuen Perspektive fotografiert.

Als ich die Bilder auf Facebook veröffentlichte, bekam ich unzählige Kommentare von den verschiedenen Betrachtern. Der eine verband mit dem Motiv Kindheitserinnerungen, die andere erkannte die Schönheit eines Baumes erstmals, ein anderer erklärte mir, dass er einen bestimmten Ort noch nie so wahrgenommen hätte.

Wenn ich es schaffe, dass das uns vertraute, wohl bekannte und alltägliche zu etwas besonderem wird, kann ich dann von einer Bild Idee sprechen?

Mehr als zehn Jahre sind es schon her, dass ich Kematen in Tirol aus beruflichen Gründen verlassen habe. Mit den Bildern möchte ich ein Stück weit meine Liebe zu meiner Heimatgemeinde zum Ausdruck bringen und Stück für Stück die besonderen Orte, Feinheiten und Details herausarbeiten und präsentieren.

Ob man hier von eine konkreten Bild Idee sprechen kann, möchte ich nicht beantworten. Ich kann aber versichern, dass es sich bei den Bildern aus meiner Sicht um keine Schnappschüsse handelt . Die Entstehung der Bilder hat durchaus genügend Zeit in Anspruch genommen und es gibt noch genügend Motive die es wert sind fotografiert zu werden.

Die Motive:

  • Durchgang beim Torbogen: Südtiroler Siedlung, Bahnhofstraße
  • Baum gegenüber dem Sportplatz: im Morgengrauen, Melachweg
  • Kemater Kirche: vom Haupttor des Marsoner Hof, Birkenweg

Stay tuned!

  • Euer Gerhard

Durchgang beim Torbogen   Baum beim Sportplatz

Kemater Kirche

Happy Birthday Peter Lindbergh!

Heute vor genau siebzig Jahren am 23.11.1944 erblickte der Entdecker des Supermodel Mythos Peter Lindbergh das Licht der Welt. Ich freue mich ganz besonders, dass ich hier im Blog bereits zweimal über Ihn in meinen BlogeinträgenPeter Lindbergh und die Schönheit‘ und ‚Peter Lindbergh und die Flasche mit dem Glas‘ geschrieben hatte.

Zum Anlass seines siebzigsten Geburtstag bringt Peter Lindbergh einen neuen Band seines Buches ‚Images of a Women‘ als ‚Imagers of a Women II‘ heraus, welches noch im November im Verlag Schirmer/Mosel veröffentlicht wird.

Zudem veröffentlicht der FAZ Redakteur Freddy Langer eine wunderbare Hommage an Peter Lindbergh auf FAZ.net.

Er schreibt im Bericht ‚Die Suche nach dem intensiven Blick‘ über die Entstehung des ‚Supermodel Mythos‘ mit den jungen, frechen und frischen Gesichtern von Tatjana Patitz, Linda Evangelista und Naomi Campbell, Cindy Crawford und weiterer weltbekannter Modells.

Peter Lindbergh sei nie ein ‚Mädchenfotograf‘ ,sondern vielmehr ein ‚Frauenfotograf‘ gewesen. Seine Auftraggeber seien an Bildern in welchen man ‚die unprätentiöse Lust am Leben und die eigene Weiblichkeit erkennt‘ interessiert gewesen. Besonders das Gefühl, es würde eine Geschichte erzählen lässt sich in seinen Werbebildern und Modestrecken ableiten.

Eine Passage des Berichtes  von FAZ Redakteuer Freddy Langer die mir besonders gut gefällt, weil diese die Arbeit von Peter Lindbergh besonders gut beschreibt, erlaube ich mir hier zu zitieren:

Fast immer bohren sich die Blicke direkt ins Objektiv der Kamera, und man sollte nun annehmen, dass umgekehrt der Betrachter durch ebendiese Augen direkt in die Seele all dieser Damen schaut. Das aber passiert nicht. Sie bleiben vielmehr rätselhaft, sphinxisch. Und man prallt an diesen Augen ab. Eher gleichen sie Spiegeln, in denen man sich nur selbst reflektiert.

Ich werde mir das neue Buch mit Texten von Wim Wenders, Peter Handke, Werner Spies ua. Jedenfalls sobald als möglich kaufen und freu mich schon auf die intensiven Blicke der Modells.

So long, stay tuned!
Euer Gerhard

Links:

Spiegel Bericht über Sebastian Salgado

Ich möchte Euch heute kurz über einen Artikel im aktuellen Spiegel (Print Version) informieren.

Der berühmte Reportage Fotograf Sebastião Salgado fotografierte die Opfer des Völkermords in Ruanda, Hungertote und zu Gerippen verkümmerte Flüchtlinge. Im Interview erzählt Salgado unter anderen wie er die ‚Menschen hassen lernte‘ und wie sein Körper aufgrund der vielen tausenden gesehenen Leichen innerlich starb.

Salgado gehört für mich aufgrund der vielen berührenden und gleichzeitig beeindruckenden Bildern in die oberste Liga der lebenden Reportagefotografen. Ich kann Euch nur empfehlen, den aktuellen Spiegel in der Printversion zu kaufen und den Artikel zu lesen.

In der Online Ausgabe des Spiegels gibt es zudem einen begleitenden Artikel zum Film:

Das Salz der Erde“ erzählt jetzt Wim Wenders.

Der deutsche Regisseur Wim Wenders  hat Salgado zwei Jahre bei seinem letzten Fotoprojekt „Genesis“ begleitet und zusammen mit dem ältesten Sohn des Fotografen, Juliano, den Dokumentarfilm „Das Salz der Erde“ gedreht. [Quelle: Spiegel Online]

Stay tuned
Euer Gerhard

Link zur Online Ausgabe: http://bit.ly/102SWGQ
Link zum Film „Das Salz der Erde“: http://www.dassalzdererde-derfilm.de/

Harald Schmitt – kein Komiker

Gewiss, fast jeder von meinen Lesern kennt den Late Night Talker, Komiker und Entertainer Harald Schmidt. Doch wer von Euch kannte bis heute Harald Schmitt?
Harald Schmidt und Harald Schmitt sind sogar gemeinsam auf einem Foto verewigt, aber beide haben bzw. hatten einen völlig unterschiedlichen Beruf.

Der am 02. März 1948 in Hausen bei Mayen geborene Harald Schmitt zählt wohl zu den profiliertesten internationalen Reportagefotografen der sechs mal den World Press Award erhielt.

Im Jahr 1976 gewann Schmitt beim World Press Award den ersten Preis in der Kategorie ‚Portrait‘ für die Aufnahme von ‚Indira Gandhi‘. Schmitt arbeitete 33 Jahre für das deutsche Nachrichtenmagazin ‚Stern‘.

Ich bin mir sicher, dass viele von Euch schon einmal ein Foto von Harald Schmitt gesehen haben, aber die wenigsten von Euch können es ihm zuordnen oder kennen gar sein Buch:

Auf den Punkt – 33 Jahre als Fotoreporter für den stern

Auf dieses Buch bin ich kürzlich gestoßen als ich auf der Suche nach einem Buch über Fotoreportage war.

Harald Schmitt beschreibt in diesem dreihundertdrei Seiten starken Bildband, wie die von Ihm bekanntesten und eindrucksvollsten Fotoreportagen entstanden sind. Es ist erstaunlich welche Akribie in der Vorbereitung für diese Reportagen erforderlich war.

Es beeindruckt mich welche Passion Harald Schmitt auf sich nehmen musste um die Leser des Sterns solch tolle Geschichten mit seinen Bildern erzählen konnte. Mir war nicht bewusst, welcher Aufwand für eine gute Fotoreportage getrieben werden muss und wie viel Beobachtungsgabe, Geduld und Ausdauer die Grundvoraussetzungen für ein wirklich gutes Bild vonnöten sind.

Mir persönlich gefällt das Portrait von Jassir Arafat am besten. Für dieses Portrait erhielt Harald Schmitt den dritten Platz in der Kategorie ‚Portait‘ beim World Press Award im Jahr 1975.

Mir gefällt:

  • Der Bildaufbau, Bildschnitt (Arafat im rechten unteren Bildeck, die Siegerpose diagonal über zwei drittel des Bildes
  • Das Hochformat, welches den gewählten Bildaufbau überhaupt erst möglich machte

Das schlichte Schwarz/Weiß dieses Fotos unterstreicht die Bildaussage und ist für mich der Baustein welcher das Bild vollkommen macht.

Ich empfehle Euch das im Addison-Wesley Verlag erschienen Buch und den Besuch von Harald Schmitts Internetauftritt.

Stay tuned
Euer Gerhard

ISBN: 978-3-8273-3026-0
Internetauftriff: www.harald-schmitt.com

33 Jahre Fotoreporter für den stern

Zenit 12 XP, Auf den Punkt – 33 Jahre Fotoreporter für den stern

Der Herbst und der UV Filter

Der Herbst und der UV Filter

Bis zum heutigen Tag hatte ich an all meinen Objektiven einen jeweilig passenden UV Schutzfilter angeschraubt. Als ich kürzlich einen YOUTUBE Beitrag von einem bekannten Fotografen zum Thema Fotografie Filter sah, riet dieser von der Verwendung des UV Filters ab.

Der Fotograf begründete dies vor dem Hintergrund der perfekt gerechneten Objektive bei denen ein zusätzliches ‚Glas‘ (Filter) die eigentlichen optischen Berechnungen zugrunde machen würde.

Ich habe heute von meinem Standardzoom Objektiv den Filter abgenommen und die Bildergebnisse von Bildern mit aufgeschraubten Filter verglichen. Das Ergebnis lässt den Schluss zu, daß ein aufgeschraubter UV Filter die Bildqualität verschlechtert. Ich kann Euch garantieren, dass ich nie billige Filter verwendet habe und, dass ich zukünftig – mit Ausnahmen – keine mehr verwenden werde.

Ein Einsatz macht für mich überhaupt nur mehr dann Sinn, wenn ich auf Reisen gehe oder in einem staubigen, sandigen, dreckigen Umfeld fotografieren muss. In allen anderen Situationen schütze ich meine Objektive mit der – immer – aufgeschraubten Gegenlichtblende.

Ich habe heute versucht ein paar Herbstimpressionen einzufangen und möchte Euch die heutigen Bilder nicht vorenthalten.

Welche Filter verwendet Ihr und was haltet Ihr vom Einsatz des UV Filters?

Stay tuned!
Euer Gerhard

San Torin (Thira)

Jetzt sind es schon ein paar Tage her, seitdem ich meinen letzten Blog Eintrag verfasst habe. Ich hab mir mal eine bewusste Auszeit genommen, hab sehr glücklich geheiratet und unsere Hochzeitsfeier sehr genossen.

Unseren Hochzeitsurlaub haben wir auf San Torin (Thira) verbracht und ich möchte Euch heute ein paar Fotos davon zeigen.

Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich meine DSLR oder nicht doch lieber meine Kompaktkamera als Reise Equipment in den Urlaub mitnehmen soll.

Das lag an folgenden Gründen:

  • Gewicht: Bei längeren Fotoabenteuern wird das DSLR Equipment zu schwer, die Kompaktkamera ist leicht und handlich.
  • Diebstahl: DSLR Equipment wird gerne gestohlen, die Kompaktkamera bietet weniger Anreiz und lässt ich besser verstecken.
  • Brennweite: Mit meiner Kompaktkamera habe ich weniger Flexibilität in der Auswahl der Brennweite. Sie hat ein fix eingebautes Objektiv, bietet weder einen richtigen Weitwinkel noch eine anspruchsvolle Telebrennweite. Mit einer DSLR und verschiedenen Objektiven habe ich genug Auswahl.

Ich hab mich schließlich für die kleine, leichte und einfach transportierbare
Kompaktkamera
entschieden und ich bin mit den Bildergebnissen zufrieden.

Ich wollte klassische ‚Postkartenfotos‘ schießen und mit Licht und Schatten spielen. Beides ist mir aus meiner Sicht gelungen und ich bin mit den Bildern wirklich glücklich.

Mit den in diesem Urlaub gemachten Erfahrungen kann ich wiederum bestätigen, dass die verwendete Kamera insgesamt nur sehr wenig mit dem gelungenen Bild oder der damit verbundenen Bildaussage zu tun hat.

Überzeugt Euch selbst, über Euer Feedback zu meinen Bildern freue ich mich wie immer!

Stay tuned,
Euer Gerhard

Schnappschuss zum Wochenende

Eine Schnecke gehört sicher nicht zu den beliebtesten Motiven eines Fotografen und schon gar nicht des geneigten Lesers meines Blogs. Bei meinem heutigen Schnappschuss ist das anders. Das heutige Motiv ist eine Nacktschnecke die sich an einer Blüte nährt.

Die heruntergefallene Blüte hatte der Schnecke wohl besonders gut geschmeckt und so hat sich die Schnecke extra auf den weiten Weg zu meiner Terrasse gemacht. Dieser Moment musste natürlich mittels eines Fotos festgehalten werden und so ist das Bild entstanden.

Kamera raus, Automatikmodus rein, Kamera auf die Ebene der Schnecke bringen und abdrücken, ganz einfach!
Zwei Minuten später war die Schnecke weg und dieses lustige Motiv wäre verlorengegangen.

Stay tuned!
Euer Gerhard

Nacktschnecke auf Blume

Nacktschnecke auf Blume

Fotografie al dente ’schwarz weiss FOTOGRAFIE‘

Im Mai dieses Jahres hatte ich eine Buchempfehlung über Antonios Zambito’s ersten Teil der Serie ‚Fotografie al dente‘ geschrieben. Inzwischen hat Antonio Zambito ein zweites Werk mit dem Schwerpunkt ’schwarz weiß Fotografie‘, gemeinsam mit Andreas Pflaum einem Grafikdesigner veröffentlicht.

Ich hab jetzt schnell die ersten Kapitel gelesen und bin von diesem neuen Buch erst mal ein wenig enttäuscht.

Das Werk ’schwarz weiss Fotografie….die Reduktion aufs Wesentliche‘ enthält mehrfach 1:1 die selben Passagen wie das Buch ‚Häuser und Interieur echt klasse fotografieren‚.

Sogar die enthaltenen Bilder gleichen sich bis auf einen Unterschied, die Bilder wurden per Photoshop auf schwarz weiß umgewandelt. Dazwischen gibt es ein paar Seiten mit Inhalten zur Spezifika der analogen schwarz weiß Fotografie doch diese Passage wirken vom Lesefluss mehr hineingepresst, denn weniger didaktisch durchdacht.

Nach dem großen Erfolg vom ersten Buch, welches mir im übrigen sehr gut gefallen hatte, wollte man wohl versuchen das selbe Rezept für das zweite anzuwenden.

Mir scheint dieser Versuch nicht gelungen zu sein und ich hoffe, dass ich noch eines besseren belehrt werde. Sobald ich es fertig gelesen habe, werde ich hier in meinem Blog erneut darüber schreiben.

Derweilen viel Spaß beim schwarz weiß fotografieren!

Stay tuned!

Euer Gerhard

p.s. Ich bleibe lieber bei ‚weiß‘ an Stelle von ‚weiss‘ entsprechend des Buchtitels

 

schwarz weiss Fotografie von Antonio Zambito und Andreas Pflaum

schwarz weiss Fotografie von Antonio Zambito und Andreas Pflaum

Ein toller Blog und das EOS 7D Mk II Gerücht

Ich hatte ja vor kurzem zu Gerüchten über die Nachfolgerin der Canon EOS 7D geschrieben und möchte Euch heute auf die gesammelten News zur Canon EOS 7D Mk II von ‚Lothars Lichtbilder‘ hinweisen.

Der Autor hat den aktuellen Stand der Gerüchteküche zusammengefasst und ich finde es interessant, dass Amazon tatsächlich bei Kaufinteresse für die EOS 7D nur mehr auf Drittanbieter verweist. Ist das ein weiterer Hinweis darauf, dass eine EOS 7D Mk II bald der Fotografie Welt vorgestellt wird?

Ein zusätzliches Gerücht, wonach Canon eine Mittelformatkamera auf den Markt bringen wird, möchte ich Euch nicht vorenthalten. Der Markt für Mittelformatkameras ist ohnehin schon heiß umkämpft und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß auf diesem Markt noch Platz für einen weiteren Anbieter ist. Gibt es mittlerweile so viele zahlungsrkräftige Kunden die sich den Ankauf und Betrieb eines Mittelformat Equipments leisten können?

Wodurch möchte sich Canon vom Mittbewerb abgrenzen, handelt es sich hier womöglich um ein sehr teures Prestigeprojekt? Ein mögliches Argument für die Einführung einer Mittelformatkamera könnte die Interportabilität der Objektive und des Zubehörs zwischen der EOS Serie und der neuen Mittelformatkamera sein.

Für Profifotografen aus den Segmenten Werbung und Fashion könnten man so womöglich ein Argument für die Bindung an die Marke beim Umstieg von kleineren Sensor Formaten auf Mittelformat schaffen.

Hier die Links zu den Gerüchten:

http://www.lothars-lichtbilder.de/2014/08/canon-eos-7d-mk2-stand-der-geruechte/

http://www.canonrumors.com/category/photography/canon-medium-format/

Bevor ich es vergesse, die Bilder auf der Homepage von ‚Lothars-Lichtbilder‘ finde ich ausgezeichnet, davon kann ich mir einiges abschauen. Vor allem die Bilder aus Italien beeindrucken durch Bildsprache und tolle Komposition.

Stay tuned
Euer Gerhard