Profifoto Magazin

Welches Foto Magazin liest Du?


Update 24.11.2015:
Ich freue mich, dass das Profifoto Magazin über meinen Blog Beitrag einen ReTweet erstellt hat 🙂


Welches Foto Magazin liest Du?

Greifst Du immer zu anderen Magazinen oder hast Du einen Favoriten?

Mein favorisiertes Fotomagazin gibt es nicht in jedem Zeitungskiosk, dafür muss ich einmal monatlich in den Supermarkt.

Ich gehe für gewöhnlich nicht gerne in größere Supermärkte und das Warten an der Supermarkt Kasse kostet mich fast immer sehr viel Nerven, oder besser gesagt die meiner – sehr geduldigen – Frau.  Meine Frau ärgert sich, wenn ich an der Kassenwarteschlange irgendwelchen Schabernack treibe und mich wegen der Warterei langweile.

Für mich gibt es nur einmal im Monat einen wirklich erfreulichen Grund in den Supermarkt einkaufen zu gehen. Nachdem ich mich quälend durch den Textil- und den Elektronikbereich durchkämpfen muss, spüre ich immer die weihnachtliche Freude eines Kindes wenn ich den Zeitungs- und Magazinbereich erreiche.

Im untersten Teil des rechten Regals ziehe ich mir dann die neueste Ausgabe meines Lieblings Foto Magazins ‚PROFIFOTO Magazin für Professionelle Fotografie‘ heraus.
Ich zähle schon seit zwei Jahren zu den Stammlesern des ‚PROFIFOTO Magazin und dies aus mehreren Gründen.

Für das Magazin spricht:

  • Das handliche Format (23,5 mm/31mm) und die gute Papierqualität. Dieses Magazin kann man nach Monaten erneut lesen und das Magazin riecht immer noch als wäre es frisch aus der Druckerpresse gekommen.
  • Silke Güldner’s Kolumne beschäftigt sich mit Business Trends und gibt angehenden bzw. erfahrenen Fotografen Tipps zu den geschäftlichen Aspekten der Fotografie. Darunter fallen Themen wie Vermarktungsstrategien, Markttrends, Kundenbindung und weitere.
  • Im Bereich Portfolio werden Arbeiten von bekannten Fotografen als auch Shooting Stars der Szene vorgestellt. Dieser Bereich bietet mir zum einen Inspiration und zum anderen wertvolles Hintergrundwissen zu den Bildideen und der Motivation der jeweiligen Fotografen.
  • Die Umfragen lese ich nicht immer, diese bieten durch mehrere interviewte Fotografen eine breite Sicht auf aktuelle Fragestellungen der Fotografie und deren künstlerischen Belange.
  • In der Kategorie Recht werden Fragestellungen wie zb. Zur aktuellen Diskussion um die Panoramafreiheit aus Sicht eines Juristen beantwortet.

Neben zahlreichen Informationen zu neuen Kameras, Objektiven und anderer technischen Equipment findet man im Magazin auch Empfehlungen für neue Fotobücher und Bildbände, sowie aktuelle und bevorstehende Termine zu Fotoausstellungen und Messen. Erfreulich ist auch, dass die analoge Fotografie in diesem Magazin nicht untergeht. Man findet unter anderen immer wieder spannende Informationen zu neuen hoch spezialisierten Silberhalogenid Film Produzenten.

Zur Zeitung:
Das vom Fotojournalisten und Publizisten Thomas Gerwers herausgegebene
PROFIFOTO Magazin für Professionelle Fotografie‘ erscheint zehn mal im Jahr und kostet aktuell in Deutschland € 7,80 (Österreich € 9,00; Schweiz: SFR 15,00; Benelux: € 9,40).

Das PROFIFOTO Magazin hat den positiven Nebeneffekt, dass es die Nerven meiner Frau schont. Ich beginne immer schon an der Kassenwarteschlange zu lesen und komme daher auch auf keine dummen Ideen 😉

Bis heute habe ich noch keinen Magazin in den Altpapiercontainer geworfen und halte die
aktuell € 7,80 für gut investiertes Geld.

Bitte schreib mir einen Kommentar, welches Foto Magazin Du liest.

Stay tuned!
Gerhard

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Ein Gedanke zu „Welches Foto Magazin liest Du?

  1. Leo

    Lieber Gerhard,
    ich nehme gerade deine „kindliche Weihnachtsfreude“ über den Geruch und die Wirkung eines bunt-bedruckten Foto-Magazin’s wahr, welches zur Beruhigung deiner Frau schon seinen Lesebginn im Kassenbereich eines Supermarktes findet 🙂

    Da mir grundsätzlich, lieber Gerhard, deine gute Gesundheit am Herzen liegt mache ich mir gerade doch ernsthafte Gedanken zu den Nebenwirkungen – !
    Handelt es sich bei diesem Magazin mit seinem „duftenden Charme“ um eine chlorfrei gebleichte Papiersorte? Gedruckt mit giftfreien Farben?
    Ein Chlor-Bleich-Verfahren ist im allgemeinem sehr reaktionsfreudig und lässt unapetitliche, Chlorierte-Kohlenwasserstoffe (Dioxine) entstehen, die im Geruch der „gereinigten Haut“ nach einem Schwimmbadbesuch sehr nahe kommen!
    Diese, in wissentschaftlichen Bereichen, beschriebenen chlororganischen Verbindungen, werden sehr leicht von lebenden Organismen aufgenommen, sprich absorbiert. Sie lagern sich dann mit großer Freude und Langlebigkeit im Fettgewebe von Tieren und Menschen mit sehr unschöner Nebenwirkung für Nerven, Leber und Nieren ein – !

    Bei so langer „Inhalation“ des Stoffes“ aus diesem Magazin, vermute ich bereits deutliche Nebenwirkungen für Körper und Geist !? 😉

    Aber schon Max Ernst hat einst klug angemerkt:
    „Kunst hat mit „Geschmack“ nichts zu tun“ 😉

    Weiterhin viel Spaß und Erfolg mit deinem Blog – und natürlich beim Bilder sehen!

    Lieben Gruß
    Leo

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